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    Es ist kein Geheimnis: der Wein schmeckt jedem anders. Deshalb testen einige unserer treuesten Kunden unsere Weine für Sie und geben Ihnen unverhüllt wieder, wie ihnen der Wein geschmeckt hat. Mit ihrer Passion für Wein wissen sie allerhand Interessantes zu erzählen. Und Sie, welches ist Ihr Lieblingsweintester?

    Weine, die Von den Weintestern getestet wurden

    Weintester
    Alto Moncayo 2015
    1l CHF 64,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    48 . 50
    55,00
    CHF

    Stefan, Der Sportliche:

    Gewaltiger Wein, eine richtige Gaumenfreude

    Eigentlich wollte ich den Wein mit meinen Weinfreunden zum Essen trinken, jedoch war die Flasche bis das Essen bereit war bereits leer…

    Das satte purpurrot mit kirschfarbigen Reflexen sticht einem sofort ins Auge. Riecht man am Glas, so nimmt man sofort ein wuchtiger Duft nach eingemachten dunklen Früchten, etwas Zimt und Kirsche, sowie Röstaromen mit Vanille wahr.

    Beim ersten Schluck merkt man im Gaumen bereits die trockene, angenehme Säure und den wuchtigen Körper mit den dennoch leichten Tanninen. Etwas Schärfe von Chili, wiederum ähnliche Aromen wie in der Nase von Kompott von schwarzen Früchten, Karamell und Vanille sowie Röstaromen. Der Abgang ist sehr lange anhaltend und verhallt mit Aromen von schwarzen Früchten.

    Mein Fazit: ein sensationeller Wein, eine Vielfalt von Aromen, einfach gewaltig.

    Beat, Der Leidenschaftliche:

    Ein Wein für besondere Anlässe

    Mit seinen 16 Volumen Prozent kommt der Wein wuchtig voluminös daher. Bereits im Glas zeigt er ein tiefes Bordeauxrot, in der Nase zeigen sich Noten von Wachholder und trockenem Heu. Der erste Schluck begeistert sofort. Mit Geschmacksnoten von dunkler Zartbitter-Schokolade, Brombeeren und Lakritze zeigt er sich vollmundig und mit einer feinen Säure.

    Für mich ist dieses 100% Garnacha-Produkt eher ein Essensbegleiter. Macht aber trotz seiner Schwere, eine gute Falle mit seiner Geschmacksvielfalt. Der Wein hat definitiv Lagerpotential.

    Gegesssen habe ich dazu ein Lammgigot mit viel Knoblach, ich könnte mir jedoch auch ein Zwiebelrostbraten, ein Knoblauchbrot ode rein Trüffelrisotto sehr gut vorstellen.

    Marcel, Der Bodenständige:

    Eine wunderbare Kombination von Sanftheit und gewaltigem Geschmack

    Der Alto Montecayo ist ein vielseitiger Allrounder mit sehr viel Gehalt, ein Wein genau nach meinem Geschmack. Ich mag es, wenn ein Rotwein eine gewisse Fülle und einen starken Geschmack hat ohne dass er zu aufdringlich ist oder schnell langweilig wird. Dies ist definitiv ein Wein, den ich in meinem Keller haben muss und entsprechend auch bestellen werde. Ein Must have!

    Im Glas tiefrot, beruhigend, so wie ein schöner Rotwein sein sollte. In der Nase ist er nicht aufdringlich, aber sehr vielversprechend. Man schmeckt bereits, dass da etwas Grossartiges kommt... Der Erste Schluck: Einfach ein Gedicht...ein wunderschöner voller südländischer Rotwein, voller Geschmack und doch nicht überwältigend. Der Abgang ist samtig, sanft und hält lange nach im Gedächtnis.

    Der Gesamteindruck: Ein wunderschöner spanischer Rotwein, genauso wie ich einen Rotwein liebe. Starke Präsenz und voller Geschmack, aber doch nicht dominant oder zu stark. Mit 16% erstaunlich wie leicht er daherkommt... könnte ich den ganzen Abend lang trinken, dieser Wein wird nie langweilig.

    Getrunken zu: Mediterranem Nachtessen: Salami, Rohschinken, Salat, Bulgur und Hummus und Käse (Brie und Manchego). Insbesondere haben der Salami und der Manchego sehr gut gepasst. Passt auch sehr gut zu rotem Fleisch, auch Pasta wäre ein Winner. Ein Traum zu Käse.

    Dominik, Der Historiker:

    Ein gehaltvoller Gaumenschmeichler voller Raffinesse und Erotik

    Ein romantischer Abend zu zweit, feines Essen, ein besonderer Wein. So lautete die Vorgabe meiner Frau. Die Wahl des Weins obliegt jeweils mir, und dies ist keine einfache Aufgabe. Meine Frau ist keine Weinkennerin, gleichwohl hat sie einen anspruchsvollen Geschmack: Der Wein soll gehaltvoll und dennoch leicht, komplex und gleichzeitig zugänglich, fruchtig aber nicht süsslich, frisch und zugleich elegant sein. Mit andern Worten: Meine Frau erwartet die önologische Quadratur des Kreises…

    Entschieden habe ich mich für einen Alto Moncayo (2015), einen reinsortigen Garnacha aus Campo de Borja. Die Weine aus diesem im Nordosten Spaniens gelegenen Anbaugebiet sind hierzulande weitgehend unbekannt. Ende der 1990er Jahre revolutionierten ambitionierte Winzer den lokalen Weinbau und produzieren seither Tropfen von herausragender Qualität, die trotz des Ritterschlags durch Robert Parker (100 Punkte für Alto Moncayo in den Jahren 2007 und 2009) noch immer ein Geheimtipp und relativ preiswert sind.

    Im Glas besticht der Alto Moncayo durch glänzendes Dunkelrot. Der Nase offenbart sich ein vielschichtiges Bouquet von Schwarzen Kirschen, dunklen Beeren und Rum. Am Gaumen machen sich Tabak, Kaffee und Kräuter bemerkbar. Der Wein verfügt über eine elegant seidene Tanninstruktur und einen bemerkenswert langen Abgang, bei dem wiederum dunkle Schokolade auszumachen ist.

    Vor dem Abend mit meiner Frau beschlichen mich Zweifel, ob ich mit dem Alto Moncayo die richtige Wahl getroffen habe. Schliesslich haben wir es hier mit einem überaus schweren Wein zu tun, der stolze 16 Alkoholprozent aufweist. Das Risiko hat sich jedoch gelohnt: Dank der angenehmen Fruchtsäure ist der hohe Alkoholgehalt nicht wahrnehmbar. Im Gegenteil: Der Wein präsentiert sich ausgewogen, süffig und verlockend. Mit unserem Roastbeef hat er hervorragend harmoniert. Und wie lautete das Urteil meiner Frau? Schokolade und Kaffee hat sie nicht herausgeschmeckt. Dafür habe der Wein eine sinnliche und erotische Note. Meine Frau hat einen neuen Lieblingswein und ich eine neue Aufgabe: Ich muss sicherstellen, dass wir im Keller immer einige Flaschen Alto Moncayo vorrätig haben.

    Marco, Der Gemütliche:

    Nobler sortenreiner Garnacha

    Samstag Abend 25°, ein saftiges Rindersteak auf dem Teller und dazu einen wunderbaren Wein, den Alto Moncayo.

    Ich mag dichte, fruchtaromatische Rotweine, die Farbe tief purpurrot, in der Nase ein Traum von dunklen Beeren und im Gaumen eine Geschmackexplosion mit einem nachhaltigen Finale. Er gilt zurecht als einer der besten Garnacha-Weine Spaniens. Für mich ein absoluter Hammerwein, Trinkgenuss pur.

    Caspar, Der Gourmand:

    Ein Wein mit Stil, vom Etikett bis zum Abgang

    Der Alto Moncayo kommt aus der Region um Saragossa im Norden Spaniens. Das künstlerisch gestaltete Etikett, welches an die Bodenfarben der Region erinnern, verpacken den zu 100% aus über 40-jährigen Grenache-Reben vergorenen Wein, stilgerecht. Der Wein fliesst in einem kräftigen, dunklen Rot ins Glas, das auch durch die ungefilterte Abfüllung seine Farbe erhält und versprüht Aromen von dunklen Beeren und einen leicht rauchigen Geruch, der mit der gemischten Verwendung von amerikanischen und französischen Eichenfässer erzeugt wird. Am Gaumen überwiegen fruchtige Aromen, leichte Mineralität und würzige Nuancen kommen zwischendurch zum Tragen. Die weichen Tannine halten sich erstaunlich lange am Gaumen, bevor der Geschmack versiegt. Ein sehr interessanter Wein, für Geniesser von leichten aber trotzdem komplexem Wein. Für meinen Geschmack dürfte er sich noch gerne 3 bis 4 Jahre in der Flasche weiterentwickeln. Der Alto Moncayo ist sehr vielseitig einsetzbar, um seinem Charakter gerecht zu werden, würde ich ihn zusammen mit einem guten Stück Fleisch oder Wild geniessen.
    Weintester
    Domaine Lafage Narassa 2015
    1l CHF 19,33
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    14 . 50
    18,00
    CHF

    Stefan, Der Sportliche:

    Imposanter Südfranzose mit gewaltiger Kraft

    Wie Tinte im Glas, klares, dunkles Purpur. Schon rein farblich passte der Narassa hervorragend zu meinem Chili con Carne, das ich absichtlich nicht zu scharf gewürzt habe, um nicht das Bouquet des Weines zu überdecken.

    In der Nase zeigen sich feine fruchtige Waldbeer- und Kirschennoten mit feinen Röst- und Vanille-Aromen. Am Gaumen trocken und vollmunig, gekochte schwarze Früchte (Confitüre) und Kirschen. Er hat eine sehr angenehme Säure und gut eingebundene Tannine. Das Beste kommt zum Schluss: der Abgang ist sehr lang und geschmeidig, im Nachhall kommt noch eine leichte Eukalyptusnote hinzu.

    Mein Fazit: Hat mir sehr gut gefallen, ein gehaltvoller und samtiger Schmeichler. Und das zu diesem Preis!
    Weintester
    Cantine del Notaio Il Sigillo Aglianico del Vulture 2011
    1l CHF 50,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    37.50
    47,00
    CHF

    Stefan, Der Sportliche:

    Ein Wein mit der Wärme des Südens

    Schon die schöne ziegelrote Farbe im Glas machen Lust den Wein zu probieren. Nach einem kurzen Umschwenken steigen würzig-fruchtige Noten nach Nelken und Kirschen in die Nase. Im Gaumen verspürt man eine leichte Süsse, der Wein ist dennoch trocken. Die Tannine sind gut eingebunden. Der Sigillo hat einen opulenten Körper und Aromen von Tabak, Rumtopf und schwarzer Schokolade. Der Abgang ist warm und lang. Der Wein passt herrlich zu einem Teller Spaghetti Bolognese oder einem feinen Braten.

    Christian, Der Weltenbummler:

    Grossartiger, im Gaumen komplexer Wein mit einfachem Abgang

    Aufgemacht habe ich diese Flasche mit meiner Liebsten zu einem Coq au Vin. Der elegante Sigillo mit seiner tiefroten Farbe steigt einem mit seinen Schokoladen-, schwarze Kirschen und Dörrfrüchte-Noten in die Nase. Am Gaumen zeigen sich zudem Röstaromen, Tabak und schwarze Beeren. Der Abgang ist eher kurz.

    Sehr schöner, samtiger und reiner Aglianico. Die Tannine sind wunderbar eingebunden und im Gaumen facettenreich und komplex. Im Vergleich zum wuchtigen Körper im Gaumen leider ein sehr zurückhaltender Abgang. Der Wein hat Lagerpotential.

    Hat sehr geschmeckt und mit seinem samtigen Fruchtbtonten Körper und leichten Röstaromen sehr überzeugt. Der Abgang ist sehr zurückhaltend und wird daher zu leichtem Fleischgerichten wie Frikassee, oder einem Risotto empfohlen.
    Weintester
    Château D'Esclans Whispering Angel 2017
    1l CHF 28,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    21 . 00
    24,50
    CHF

    Philipp, Der Engagierte:

    Einfach ein wunderbar unprätentiöser Wein, der viel mehr zu bieten hat, als er so bescheiden von sich gibt

    Es ist ein unsaisonal warmer Apriltag, an dem sich der Hirzel auf der Motorradtour wie St. Paul de Vence anfühlt und der Zürichsee das Mittelmeer sein könnte. Dieser Abend schreit nach einem mediterranen Ausklang. Nach einem Besuch beim Fischhändler meines Vertrauens schneide ich die Dorade Royal seitlich auf, bereite eine Marinade aus Rosmarin, sizilianischer Zitronenschale, Olivenöl, Fleur du Sel und viel Knoblauch vor, reibe sie in den Fisch ein und lege die Fische auf den Grill. Während mein Essen langsam fertig wird, möchte ich den Ausblick auf den See geniessen und komme zum Schluss, dass ein Weisswein zu leicht oder zu ernst ist. Daher geht mein Griff klar zu meinem Lieblingsrosé, dem Whispering Angel von Chateau d’Esclans. Während die Düfte von Knoblauch, frischem Fisch und Zitrone in meine Nase steigen und die Sonne über den Greifensee untergeht, taucht meine Nase tief in mein Weinglas; Noten von frischen Erdbeeren mit einem Hauch von Pfirsich verführen mich. Am Gaumen kommen die Fruchtnoten anfangs einladen daher, um mit äusserst subtilen Noten von Meersalz und einem Hauch Provenzalischen Kräutern zu verschmelzen. Die anfängliche Spritzigkeit vermischt sich mit unerwarteter Tiefe und Substanz, um einem länglichen Finisch den Weg zu Weisen. Zum Essen passt der Wein genau so perfekt wie die Chançons von Yves Montand; unendlich geschmeidiger als jede Zitrone verleiht der Wein dem Fisch Frische. Er überlässt der Dorade die Show, untermalt sie dennoch gleichwohl mit Tiefe und lädt zu mehr Fisch, Wein und Haricot de Mer ein. Einfach ein wunderbar unprätentiöser Wein, der viel mehr zu bieten hat, als er so bescheiden von sich gibt; der perfekte Speisebeleiter, Apéro oder selbst Freund zum Nachdenken beim Sonnenuntergang. So viel Tiefe kann Leichtigkeit haben!
    Weintester
    Hess Collection Napa Valley Chardonnay 2015
    1l CHF 34,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    25 . 50
    25,50
    CHF

    Jeroen, The amateur connoisseur:

    Pleasant wine that goes well with something with Cheese

    I tasted this wine on a nice but cool spring evening. Prior to tasting I did some research online and also read the label on the bottle in preparation. After reading the description on the bottle and the research online I had to get prepared for an explosion of flavours. (The bottle label alone talks about 6 flavours and some perhaps more qualified reviewers mention anything up to 12 different flavours!!)Based on that we decided this wine may go well with an original Swiss Macaroni Cheese, one of the few flavours not mentioned in reviews. Who doesn’t like a bit of cheese with pear and apples, honeysuckle and fig!

    As it had been a while I had a Chardonnay, I noticed that when pouring the wine it almost came out a bit thick(ish), maybe this was because the wines I have been drinking lately were Sauvignon Blanc wines, it was a bit darker or yellower in colour.

    It smelled nice, a bit like walking past an oak tree that had been cut not so long ago. Tasting it prior to having the first bite of a splendid macaroni cheese, I surprised myself that what I noticed at the pour was perhaps right, its consistency was thicker…… I have to admit I did not get most of the many flavours but it was pleasant nevertheless.

    Overall it was soft not really anything sharp during or at the end either, no lingering specific aftertaste in your mouth either. The only taste left behind was…. lets have another go but let’s combine it with cheese! The first bite followed by another swig of the wine was very pleasant and a good compliment to each other I think.

    My conclusion: it was a pleasant wine that goes well with something with Cheese in it, on a semi-cool evening, I don’t think this is the bottle to go to if it’s mid-summer unless it is later at night. Ideal for someone who wants to try and find all the different mentioned flavours as well as it probably would a be a lot of fun.

    I am glad I tried the wine and overall a positive experience together with a Swiss Macaroni Cheese on a cool spring evening as it warms you a little when you taste it.

    Christian, Der Weltenbummler:

    Amerikanischer Premium Chardonnay wie man ihn sich wünscht.

    Üppiger Nappa Valley Chardonnay mit einen schönem Toasting, feinen Brioche- und Apfel-Aromen mit grossem Potential. Würde mit ein paar Jahren weiterer Lagerung sein Potenzial perfekt entfalten. Im Glas kommt er hellgelb und klar daher, mit einer Nase mit Ananas-Noten. Im Gaumen ist er herb- rauchig und hat einen langen Abgang.

    Er passte perfekt zum grillierten Fisch mit Knoblauch-Marinade und Röstgemüse. Wäre ein hervorragender Begleiter zu Zürcher Geschnetzeltem. Einfach ein perfekter Essensbegleiter an einem schönen Sommertag.
    Weintester
    Boekenhoutskloof The Chocolate Block 2015
    1l CHF 36,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    27 . 50
    34,50
    CHF

    Eveline, Die Neugierige:

    Ein Wein der süchtig macht! (Wie Schokolade)

    Auf diesen Wein war ich besonders gespannt, da ich sehr gerne Schoggi esse. Und er hat seinen Namen mehr als verdient: schon seine schön dunkle Farbe brachte Freude ins Glas. Wir haben ihn eine Stunde vor dem trinken dekantiert. Schon in der Karaffe konnte man sein feines Aroma riechen. Und da war es: sein wundervolles Aroma nach (dunkler) Schokolade. Sowohl in der Nase als auch im Abgang. Und man schmeckte es noch lange. Er war ausgezeichnet zu unserem Braten. Kann mir auch gut vorstellen, dass er auch gut zu scharfen Chillisaucen oder Thaicurry passt.

    Marco, Der Gemütliche:

    Popularität aus Südafrika

    Allein schon der Name des Weines hat mich auf die Idee gebracht, diesen zusammen mit drei geschmacklich unterschiedlichen Tafeln Schokolade zu Verkosten. Die Kombination der Aromen von diesem Wein und dunkler Schokolade harmonieren hervorragend.

    Mein Favorit:
    Die Fruchtnote der Orange Intense von Lindt mit dem fruchtigen Geschmack des The Chocolate Block, eine Bombe.

    Caspar, Der Gourmand:

    Üppig und fulminant: für den Grillabend genau das Richtige.

    Der aus Südafrika stammende Chocolate Block ist eine Cuvée aus Syrah, Grenache, Cabernet Sauvignon, Cinsault und Viognier. Die dunkle Farbe dieser Cuvée, deren Zusammensetzung sehr an französischen Wein erinnert, riecht sehr nach Pflaumen und leichten Noten von gerösteten Schokoladenbohnen, wodurch der Wein seinen Namen erhalten hat. Die 16 Monate im Barrique ergeben im Gaumen starke, komplexe Geschmacksnoten von würzig bis fruchtig die sehr lange anhalten. Die Textur ist eher verdichtet mit weichen Tanninen und angenehmer Säure. Der Chocolat Block ist ein ausgezeichneter üppiger und fulminanter Wein, der nach kräftigen Gegenaromen verlangt. Ich kann mir den Wein sehr gut zu einem Grillabend oder zu einem langen geschmorten Eintopf vorstellen, die es schaffen den Geschmack im Gaumen zu bändigen.
    Weintester
    Masi Costasera Amarone della Valpolicella Classico DOC 2012
    1l CHF 56,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    42 . 50
    50,00
    CHF

    Eveline, Die Neugierige:

    Ein Klassiker bei dem man nichts falsch machen kann.

    Diesen Wein haben wir dekantiert, was aber nicht unbedingt nötig war. Seine Farbe war schon beinahe Rubinrot. Sein Duft nach Kirschen und leichtem Schokoladengeschmack habe ich erwartet und auch bekommen. Sein Abgang war sehr intensiv und langanhaltend.

    Für mich nicht ein Wein ohne dazu etwas zu essen, weil er doch ein wenig schwer ist. Würde bestens zu Voressen, oder auch zu einer scharfen Pasta passen. Er ist sicherlich ein Klassiker bei dem man nichts falsch machen kann.
    Weintester
    Charles Smith Eve Chardonnay 2015
    1l CHF 21,33
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    16 . 00
    18,50
    CHF

    Eveline, Die Neugierige:

    Schmeckte auch meiner Freundin, die sonst keinen Weisswein trinkt.

    Seine Farbe wirkte wie ein Hauch Bernstein. Anfangs da dachten wir noch: oh nein der ist ja leicht süsslich, trotz der leichten Zitrusnote. Es war ein Wein der mir erst nach dem zweiten Glas schmeckte, doch dann richtig. Ich habe diesen wegen der Etikette ausgesucht. Wir tranken ihn zum Apero, besser wäre er wahrscheinlich zu einem Fischgericht oder ein Thaigericht mit Lemongras.

    Meiner Freundin hat er ebenfalls super geschmeckt. (Sie trinkt sonst keinen Weisswein)
    Weintester
    Château Saint-Roch Kerbuccio Maury Sec 2015
    1l CHF 34,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    26 . 00
    33,00
    CHF

    Beat, Der Leidenschaftliche:

    Der Wein ist ein zukünftiger Star!

    Der Preis und die Parker-Einschätzung haben mich neugierig auf diesen Franzosen gemacht. Ich habe häufig Enttäuschungen erlebt bei französischen Weinen die unter 50 Fr. kosteten. Dieser Wein Beweist, dass die Zeichen der Zeit erkannt wurden und Frankreich die "neue Welt", trotz chinesischer Invasion, nicht fürchten muss.

    Er überzeugt bereits beim ersten Augenschein. Eine fantastische Farbe, die fast schon ans Violette grenzt. Auf Anhieb sind sehr kräftige Noten von Waldbeeren und Rosmarin zu riechen, welche im Gaumen von schwarzen und roten Johannisbeeren ergänzt werden. Weist im Abgang einen würzigen Kontrast zu den Beeren auf und spricht somit bestimmt viele Weinfans mit verschiedenen Vorlieben an.

    Kann mir den Wein aufgrund seiner vielen Facetten als Begleiter zu einer grün geräuchten Lachsforelle vorstellen. Schmorgerichte und Gerichte mit einer Grundschärfe (z.B. asiatische Gerichte) passen bestimmt hervorragend. Kontraste zu den Beeren sind gefragt.

    Der Kerbuccio wird allen Aspekten einer modernen Assemblage gerecht. Er lässt sich als Begleiter zu Speisen oder einfach so zum Geniessen nutzen. Der Wein weist ein begeisterndes Preis-Leistungsverhältnis auf. Ist vielleicht noch ein bisschen ein Jüngling und legt bestimmt mit ein paar Jahren Lagerung dazu.

    Marco, Der Gemütliche:

    Ein Hauch von Frühling

    Der erste warme Frühlingsabend im Garten da passt dieser Südfranzose perfekt. Ein Bukett von schwarzen Beeren, Lavendel und Gewürzen. Die mediterranen Aromen erinnern an Ferien am Meer. Ein wunderbarer Wein, den man einfach auch mal so, mit Freunden oder zu zweit geniessen kann.
    Weintester
    Miraval Côtes De Provence Rosé 2017
    1l CHF 23,33
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    17 . 50
    25,00
    CHF

    Marcel, Der Bodenständige:

    Perfekt zum sonnigen Frühlingsnachmittag im Garten

    Gesamteindruck: Einer der angenehmsten Rosés, den ich je getrunken habe. Leicht, mit sanftem Geschmack und sehr angenehm zu trinken. Im Glas zeigt er eine samtige, liebliche rosa Farbe. In der Nase ist er sehr angenehm, zart und leicht blumig. Im Gaumen weckt er die Trinkfreudigkeit. Er ist leicht und weckt die Lust auf mehr. Der Abgang löst sich in Luft auf und vergeht mit einem Hauch derErinnerung.

    Getrunken haben wir den Miraval zu Apérogebäck (Flûtes). Er würde auch passen zu leichtem Sommerlunch, Salaten, Fisch und Gemüse, auch als Apérowein geeignet zum einfach so trinken...

    Wir haben es uns am Sonntagnachmittag bei warmen Frühlingstemperaturen nach Gartenarbeiten auf dem Sitzplatz gemütlich gemacht und dachten, jetzt wäre ein Rosé passend. Wir haben den gekühlten Miraval aufgemacht und uns zum Geniessen hingesetzt. Normalerweise trinken wir sehr selten Rosé, aber der Miraval hat perfekt gepasst. In meinen Gedanken war ich im Garten von Monet, farbig, ruhig, angenehm, zart und sanft, ein richtiger Seelenbalsam...

    Caspar, Der Gourmand:

    Frucht und Säure perfekt ausbalanciert, ein besonderes Geschmackserlebnis

    Der 2017 Rosé vom Chateaux Miraval, aus dem Arondissement Provence-Alpes-Côte d’Azur, besticht mit der hellen Rosa Farbe und der bauchigen Flasche. In der Nase kann man Aromen von roten Beeren und leichte Zitrus-Noten erkennen. Die verwendeten Rebsorten Cinsault, Grenache, Syrah und Rolle, welche auf rund 300 Meter über dem Meeresspiegel angebaut wurden, ergeben im Gaumen ein Wechsel von fruchtigen und floralen Komponenten und einer leichten, angenehmen Säure. Die Säure verflüchtigt sich schnell und lässt eine angenehme Frische zurück. Die Mineralität im Abgang erinnert an den Geschmack von nassen Steinen, welcher den kalkigen Böden der Anbauflächen zugeschrieben werden kann. Der Rosé vom Chateaux Miraval gefällt mir besonders durch den Wechsel von Frucht und Säure, wodurch das Geschmackserlebnis länger bleibt und eine angenehme, einfache Komplexität für einen Rosé aufweist.
    Weintester
    Farnese Vini Edizione Cinque Autoctoni 2014
    1l CHF 28,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    21 . 50
    30,00
    CHF

    Marcel, Der Bodenständige:

    Ein Roter der dich aus den Socken haut

    Im Glas eine tiefrote, wunderschöne satte Farbe, sehr beruhigend... bereits in der Nase wird klar: wow, der Wein im Glas haut dich um... sehr intensiv und starker Geschmack, sehr parfümiert. Im Gaumen ist er sehr dominant, stark, schmeckt viel stärker als er mit 14% erscheint. Auch im Abgang ist er noch sehr präsent und hat einen starken Geschmack.

    Gesamteindruck: Einfach eine Bombe, voll, stark parfümiert und blumig/beerig für einen Rotwein, fast zu dominant, um mit Essen zu kombinieren, für mich zu künstlich und blumig für einen Rotwein, aber perfekt für jemanden der einen gewaltigen parfümierten Wein gerne hat.

    Getrunken zu: Thunfisch mit Tomatensause a la Siciliana (Oliven, Kapern, Zwiebeln). Ehrlich gesagt, ist der Wein so stark parfümiert, dass ich ihn mir nur mit leichter Pasta vorstellen kann, Antipasti, oder Käse (aber nicht starker Schimmel etc.). Ideal einfach nur für sich selber... er hat so viel Eigengeschmack, dass nicht viel daneben bestehen mag...

    Wir hatten den Wein mit dem Thunfisch versucht ... der Wein war jedoch so stark, dass er zu dominant war für geschmackvolles mediterranes Essen, wir haben ihn auf die Seite gestellt und im Nachgang, nach dem Essen, alleine getrunken.
    Weintester
    Protos 27 (2014)
    1l CHF 36,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    27. 50
    32,00
    CHF

    Dominik, Der Historiker:

    Ein Wein für Champions League-Sieger

    Samstag, 26. Mai 2018: Der Moment der Entscheidung naht. Wer wird sich heute Abend die Krone des europäischen Klubfussballs aufsetzen? Die königlichen Titelverteidiger aus Madrid um Superstar Ronaldo oder die Reds aus Liverpool, die in dieser Saison mit enthusiastischem Offensivfussball begeistert haben? Das Spiel schaue ich mir mit einem spanischstämmigen Freund an, für den Fussball Religion und guter Wein Ehrensache ist.

    Ich bin der Gastgeber, weshalb die Wahl des Weins meine Aufgabe ist. Als stolzer Patriot bevorzugt mein Freund Weine aus seiner Heimat. Gewinnt Real Madrid die Champions League zum dritten Mal in Folge, benötigen wir einen hervorragenden Wein, welcher der fussballhistorischen Bedeutung dieses Ereignisses angemessen ist. Und sollten die Madrilenen das Finalspiel auf dramatische Art und Weise verlieren, ist mein Freund erst recht auf einen guten und trostspendenden Tropfen angewiesen. Diese Überlegungen lassen meine Wahl auf den Protos 27 aus dem Ribera del Duero fallen.

    Die 1927 ins Leben gerufene Bodegas Protos zählt zu den Pionieren des modernen Weinbaus im Ribera del Duero. Der Protos 27 ist denn auch ein Jubiläumswein, der zunächst durch sein schickes Retro-Etikett ins Auge sticht. Der reinsortige Tinto Fino (besser bekannt als Tempranillo) ist aber alles andere als altmodisch. Vielmehr haben wir es hier mit einem typischen Wein aus dem Ribera del Duero zu tun, der in neuen französischen Eichenfässern ausgebaut wird und im modernen Stil daherkommt. Diese Weine haben in den letzten Jahren international eine grosse und treue Anhängerschaft gefunden: Hacienda Monasterio, Aalto, Mauro, Astrales und eben auch Protos sind in der Welt der feinen Weine mittlerweile klingende Namen.

    Was aber macht diesen Vertreter aus dem Ribera del Duero aus? Im Glas zeigt sich eine Mischung aus Kirschrot und Violett. Ein opulentes aber doch verführerisches Bouquet aus roten und schwarzen Beeren, dunkler Schokolade und Kaffee weiss zu gefallen. Am Gaumen wirkt ein Geschmackspotpourri aus Johannisbeeren, Kirschen, Tabak und Vanille länger nach. Hervorzuheben sind kräftige Röstaromen, die auf den Einsatz von neuen französischen Eichenfässern zurückzuführen sind. Die Tannine sind geschmeidig und bestens in diesen insgesamt sehr ausgewogenen und kraftvollen Wein integriert.

    Spätestens nach Gareth Bales wunderbarem Tor mittels Fallrückzieher in der 64. Minute war das Urteilsvermögen meines spanischen Gastes getrübt und ihm hätte wohl so ziemlich jeder Wein hervorragend geschmeckt. Da ich das Spiel distanzierter und emotionsloser verfolgt habe, konnte ich dafür mehr Konzentration auf die Qualität des Weins aufwenden: Mit dem Protos 27 erhält man für relativ wenig Geld einen qualitativ hochwertigen Wein aus dem Ribera del Duero, der bereits jetzt zugänglich ist und durch eine wunderbare Süffigkeit besticht. Zugleich ist es aber auch möglich, ihn noch einige Jahre im Keller zu lagern. Dies sind Eigenschaften, die einen Wein für Siegertypen auszeichnen.
    Weintester
    Bewertung von Châteauneuf-du-Pape 'Cuvée Anonyme' (2012)
    1l CHF 56,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    42 . 00
    48,00
    CHF

    Dominik, Der Historiker:

    Kraft und Opulenz gepaart mit leichtfüssiger Eleganz – Xavier Vignon erfindet Châteauneuf-du-Pape neu!

    Xavier Vignon ist kein gewöhnlicher Weinproduzent. Gemeinsam mit Michel Rolland gehört er zu den Flying Winemakers - Starönologen, die renommierte Weingüter beraten und deren Expertise weltweit gefragt ist. Sein Handwerk hat Xavier Vignon unter anderem in Bordeaux, im Burgund sowie in Ozeanien erlernt und verfeinert. Seit einiger Zeit beschränkt sich Vignon nicht mehr nur auf die Beratung von Winzern, sondern produziert auch eigene Weine: Er erwirbt die Trauben ausgewählter Lagen im französischen Rhônetal und assembliert diese zu erstklassigen Tropfen, die von der internationalen Weinkritik mit Lob überschüttet und entsprechend hohen Punktzahlen ausgezeichnet werden. Mit ihrem Schaffen haben die Flying Winemakers in zahlreichen Weinbaugebieten zu einem bemerkenswerten Qualitätssprung beigetragen. Kritiker monieren jedoch, Vignon, Rolland & Co würden der weltweiten Weindiversität ein Ende bereiten und einen globalen Einheitsgeschmack herbeiführen.

    Vor diesem Hintergrund wollte ich mich auf ein kleines Experiment einlassen. Von Xavier Vignons Cuvée Anonyme aus dem Châteauneuf-du-Pape hatte ich hatte ich schon sehr viel Gutes gehört. Degustieren wollte ich diesen mit einem Bekannten, der oben beschriebene Kritik teilt und Robert Parkers Einfluss auf die Welt des Weins vehement und lautstark beklagt.

    Aber wie ist dieser Châteauneuf zunächst jenseits jeder ideologischen Diskussion objektiv zu beurteilen? Im Glas zeigt sich mitteldunkles Rot. Der Nase offenbart sich ein komplexes und zugleich verführerisches Aroma: Schwarze Johannisbeeren, Thymian, Pilze und Schokolade bilden ein harmonisches olfaktorisches Miteinander. Am Gaumen machen sich zusätzlich mineralische Noten bemerkbar. Trotz seiner Wucht und Opulenz kommt dieser Wein dank seiner geschmeidigen Tanninstruktur elegant leichtfüssig daher, weshalb er mit einer Vielzahl an Speisen (von Pasta bis Sonntagsbraten) kombiniert werden kann.

    Und wie hat mein globalisierungskritischer Gast die Cuvée Anonyme bewertet? Überraschend positiv. Dies sei einer der zugänglichsten und elegantesten Weine aus dem Südlichen Rhônetal. Von den oft sehr rustikalen und schweren, alkohollastigen Vertretern dieser Region würde er sich wohltuend abheben. Aber die Flying Winemakers und ihre modernen Methoden seien ihm dennoch nicht ganz geheuer. Mein Urteil ist weniger ambivalent: Xavier Vignon ist ein Magier, und was er berührt, wird zu Gold. Mit der Cuvée Anonyme erfindet dieser önologische Tausendsassa Châteauneuf-du-Pape neu! Empfehlenswert ist auch Vignons Côtes du Rhône 100% (2015). Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis dürfte man im Rhônetal nur schwer finden.
    Weintester
    AIX Coteaux d’Aix en Provence AOP 2017
    1l CHF 22,00
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    16. 50
    20,00
    CHF

    Christian, Der Weltenbummler:

    Rosé-Wein, den man probiert haben muss

    Perfekter Rosé um im Sommer Feierabend auf der Terrasse im Sonnenuntergang ausklingen zu lassen. Sein schönes Lachsrosa mit einem Kupfer-Stich mach Lust, den Wein sofort zu probieren. Trotz seinen Noten nach Erdbeeren und Pfirsich, zeigt sich der Aix überraschend mineralisch. Im Gaumen ist er üppig, schmeckt nach Himbeeren, exotischen Früchten, feinen Kräutern, Zitrus und besticht mit einer feinen Säure.

    Zusammenfassend: Feine Aromen von roten Beeren und Kräutern, mit einer sanften mineralischen Note. Üppig elegant, sehr harmonisch mit raffiniertem Finale. Zum Apéro mit Melone und Rohschinken. Passt aber auch wunderbar zu Spargel und leichten Vorspeisen wie Vitello Tonnato oder einem Carpaccio.
    Weintester
    Saxenburg Pinotage Private Collection 2015
    1l CHF 25,33
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    19 . 00
    CHF

    Christian, Der Weltenbummler:

    Passt wie die Faust aufs Auge zur Afrikanischen Küche wie Straussenfilets oder Springbock.

    Ein herrlicher Pinotage, der tief, purpurrot daherkommt. Seine Holznoten sind schön eingebunden und harmonieren wunderbar mit den reifen Tanninen. Unter den Dörrfrüchtnoten findet man Pflaumen. Am Gaumen kommen Leder- und Raucharomen zum Ausdruck, sowie Süssholz. Der Abgang ist mittellang.

    In Südafrika aufgewachsen wusste ich sofort, was ich zu diesem Wein servieren werde: Straussenfilets Pero Peri mit Ingwer-Marmelade und Geelrys, ein traditionelles Reisgericht aus Südafrika. Für das Geelrys 200g Langkornreis, 1 EL Kurkuma, 1 Zimtstange, 2 EL brauner Zucker und 1 TL Salz in 5 dl Wasser ca. 12 min kochen. Danach ca.100g Rosinen dazugeben und die Zimtstange entfernen, weitere 6 min garen. Zum Schluss 2 EL Butter unter den Reis ziehen. Eine herrliche Ergänzung zu Saxenburg’s Pinotage.
    Weintester
    Donnafugata Tancredi Sicilia IGT 2013
    1l CHF 34,67
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    26 . 00
    32,50
    CHF

    Christian, Der Weltenbummler:

    Ein grosser Wein mit breiten Schultern und genialem Abgang

    Ein wunderbarer Nero d’Avola mit feinen fruchtigen Noten von Brombeeren und Dörrfrüchten.

    Die Holzaromen im Hintergrund wirken perfekt integriert. Ebenso wie seine weichen Tannine. Ein Wein der komplex, aber niemals aufdringlich wirkt. Süssliche Aromen im Hintergrund (Cappucino) verleihen diesem Wein das gewisse Etwas.

    Getrunken haben wir den Tancredi zu einem Lamm mit Morcheln und einer Zitronen-Polenta. Er wäre allerdings auch ein wunderbarer Begleiter zu reifem Käse.
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