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    Weintester Bewertungen

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    Es ist kein Geheimnis: der Wein schmeckt jedem anders. Deshalb testen einige unserer treuesten Kunden unsere Weine für Sie und geben Ihnen unverhüllt wieder, wie ihnen der Wein geschmeckt hat. Mit ihrer Passion für Wein wissen sie allerhand Interessantes zu erzählen. Und Sie, welches ist Ihr Lieblingsweintester?

    Weine, die Von den Weintestern getestet wurden

    Weintester
    Domaine Lafage Miraflors Rosé Côtes du Roussillon AOC 2019
    1l CHF 16,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    12.00
    14,50
    CHF

    Simon, Der Geniesser:

    Ein schöner und frischer aber sehr komplexer Rosé

    Ein wunderbare Flasche - macht richtig Lust an einem schönen Sommertag diesen leckeren Wein der Domaine Lafage zu geniessen. Der Wein leuchtet mit einer schönen, rosaschimmernden Farbe im Glas. Ein feiner Rosenduft, im Abgang von feinen Fruchtaromen geprägt - weich und elegant im Abgang. Dieser Wein passt perfekt zu einem leichten Sommerabend-Menü mit Fisch und Meeresfrüchten.
    Weintester
    Xavier Châteauneuf-du-Pape Cuvée Anonyme 2016
    1l CHF 52,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    39.50
    54,00
    CHF

    Peter, Der Begeisterte:

    Ein toller Franzose

    Ich hatte schon jahrelang keinen Châteauneuf-du-pape mehr getrunken. In meiner Erinnerung: ein schwerer, alkoholreicher Rotwein. Obwohl ich sortenreine Weine bevorzuge, habe ich mich für diesen Wein entschieden, da wir unter Freunden letzthin eine Diskussion über die Winemaker hatten und es mich deshalb interessierte, was jemand daraus macht, wer Weine einkauft und sie zu einem Cuvée verarbeitet. Gibt es da einen Unterschied zu einem Winzer, der eigene Weine aus verschiedenen Lagen zu einem Cuvée verarbeitet? Ich habe keinen Unterschied bemerkt, da es auf jeden Fall viel Feingefühl braucht, um einen überzeugenden Wein herzustellen.

    Schon die tiefe intensive purpurrote Farbe machte Freude. In der Nase der Duft von reifen schwarzen Beeren mit einer dezenten Holznote und Vanille. Im Gaumen ein ausgewogener voller Körper mit einer mineralischer Note und einem langen Abgang.

    Getrunken haben wir ihn zu einem Kalbsplätzli. Im Nachhinein würde ich eher ein kräftigeres Fleisch bevorzugen. Ansonsten passt der Wein auch zu Pasta.

    Dominik, Der Historiker:

    Kraft und Opulenz gepaart mit leichtfüssiger Eleganz – Xavier Vignon erfindet Châteauneuf-du-Pape neu!

    Xavier Vignon ist kein gewöhnlicher Weinproduzent. Gemeinsam mit Michel Rolland gehört er zu den Flying Winemakers - Starönologen, die renommierte Weingüter beraten und deren Expertise weltweit gefragt ist. Sein Handwerk hat Xavier Vignon unter anderem in Bordeaux, im Burgund sowie in Ozeanien erlernt und verfeinert. Seit einiger Zeit beschränkt sich Vignon nicht mehr nur auf die Beratung von Winzern, sondern produziert auch eigene Weine: Er erwirbt die Trauben ausgewählter Lagen im französischen Rhônetal und assembliert diese zu erstklassigen Tropfen, die von der internationalen Weinkritik mit Lob überschüttet und entsprechend hohen Punktzahlen ausgezeichnet werden. Mit ihrem Schaffen haben die Flying Winemakers in zahlreichen Weinbaugebieten zu einem bemerkenswerten Qualitätssprung beigetragen. Kritiker monieren jedoch, Vignon, Rolland & Co würden der weltweiten Weindiversität ein Ende bereiten und einen globalen Einheitsgeschmack herbeiführen.

    Vor diesem Hintergrund wollte ich mich auf ein kleines Experiment einlassen. Von Xavier Vignons Cuvée Anonyme aus dem Châteauneuf-du-Pape hatte ich hatte ich schon sehr viel Gutes gehört. Degustieren wollte ich diesen mit einem Bekannten, der oben beschriebene Kritik teilt und Robert Parkers Einfluss auf die Welt des Weins vehement und lautstark beklagt.

    Aber wie ist dieser Châteauneuf zunächst jenseits jeder ideologischen Diskussion objektiv zu beurteilen? Im Glas zeigt sich mitteldunkles Rot. Der Nase offenbart sich ein komplexes und zugleich verführerisches Aroma: Schwarze Johannisbeeren, Thymian, Pilze und Schokolade bilden ein harmonisches olfaktorisches Miteinander. Am Gaumen machen sich zusätzlich mineralische Noten bemerkbar. Trotz seiner Wucht und Opulenz kommt dieser Wein dank seiner geschmeidigen Tanninstruktur elegant leichtfüssig daher, weshalb er mit einer Vielzahl an Speisen (von Pasta bis Sonntagsbraten) kombiniert werden kann.

    Und wie hat mein globalisierungskritischer Gast die Cuvée Anonyme bewertet? Überraschend positiv. Dies sei einer der zugänglichsten und elegantesten Weine aus dem Südlichen Rhônetal. Von den oft sehr rustikalen und schweren, alkohollastigen Vertretern dieser Region würde er sich wohltuend abheben. Aber die Flying Winemakers und ihre modernen Methoden seien ihm dennoch nicht ganz geheuer. Mein Urteil ist weniger ambivalent: Xavier Vignon ist ein Magier, und was er berührt, wird zu Gold. Mit der Cuvée Anonyme erfindet dieser önologische Tausendsassa Châteauneuf-du-Pape neu! Empfehlenswert ist auch Vignons Côtes du Rhône 100% (2015). Ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis dürfte man im Rhônetal nur schwer finden.

    Weintester
    Pujanza Norte 2013
    1l CHF 66,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    49.50
    62,00
    CHF

    Peter, Der Begeisterte:

    Ein feuriger Spanier, dem man aber noch etwas Zeit gönnen sollte

    Das intensive Purpurrot lässt das Potential des Pujanza erahnen. In der Nase besticht der Duft nach reifen schwarzen Beeren. Dies setzt sich im Gaumen fort mit einem Hauch von Vanille.

    Das Verhältnis Säure zu Tannin scheint mir noch nicht optimal. Ich denke aber, dass der Pujanza so in vier, fünf Jahren zu Höchstform auflaufen wird. Wenn man die entsprechende Geduld aufbringt, so rechtfertigt sich der doch stolze Preis. Wer ihn aber heute schon trinken will, bekommt einen qualitativ guten Wein mit einem langanhaltenden Abgang.

    Getrunken haben wir ihn zu Rindsfleischvogel. Einen guten Schluck habe ich für die Sauce „geopfert“. Die Regel, dass eine gute Sauce nach einem guten Wein verlangt –am besten nimmt man den, den man dann auch zum Essen geniesst- , hat immer noch seine Berechtigung.

    Paul, Der Enthusiast:

    Ein schöner Ausflug ins Rioja

    Den Pujanza Norte habe ich mit grosser Vorfreude an einem gewöhnlichen Dienstag geöffnet. Dazu gab es ein dem Wein nicht entsprechendes – dem stets etwas gestressten Wochentag geschuldetes – einfaches Essen: Fleischkäse, Spätzli und ein grosser gemischter Salat.
    Der Pujanza ist ein sehr guter Wein, bereits wunderbar ausgeglichen, wenn auch die Tannine für meinen Geschmack noch etwas zu ausgeprägt auftreten. Ebenfalls nach meinem Empfinden, ist eine deutliche Süsse in der Nase zu vernehmen, wie sie bei Rioja noch oft auftritt. Ist hier aber ganz und gar nicht störend, da es ganz einfach deutlich Erinnerungen wach ruft an die letzte Reise ins Rioja.
    Obwohl der Wein, wie geschrieben, eine wahre Freude ist, muss man dies mit dem relativ hohen Preis etwas einschränken. Der Preis wird sich wohl in ein paar Jahren eher rechtfertigen lassen, wenn der Wein zur vollen Blüte gelangt ist.
    Weintester
    Château D'Esclans Whispering Angel 2019
    1l CHF 32,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    24.00
    29,00
    CHF

    Jeroen, The amateur connoisseur:

    I definitely want to try this wine again!

    I tasted this wine on one of the first nice warm evenings following a day of paragliding in the beautiful Alps. First reaction “WoW” that is nice!! Second reaction: This is a great wine!
    I don’t typically drink rosé but as I am keen to try new wines and based on some earlier reading of reviews could be a winner. It definitely is!
    Perhaps it is because although it is a rosé it was a very light colour rosé definitely on the white side of the colour spectrum but it still has a subtle red hint to it.

    Philipp, Der Engagierte:

    Einfach ein wunderbar unprätentiöser Wein, der viel mehr zu bieten hat, als er so bescheiden von sich gibt

    Es ist ein unsaisonal warmer Apriltag, an dem sich der Hirzel auf der Motorradtour wie St. Paul de Vence anfühlt und der Zürichsee das Mittelmeer sein könnte. Dieser Abend schreit nach einem mediterranen Ausklang. Nach einem Besuch beim Fischhändler meines Vertrauens schneide ich die Dorade Royal seitlich auf, bereite eine Marinade aus Rosmarin, sizilianischer Zitronenschale, Olivenöl, Fleur du Sel und viel Knoblauch vor, reibe sie in den Fisch ein und lege die Fische auf den Grill. Während mein Essen langsam fertig wird, möchte ich den Ausblick auf den See geniessen und komme zum Schluss, dass ein Weisswein zu leicht oder zu ernst ist. Daher geht mein Griff klar zu meinem Lieblingsrosé, dem Whispering Angel von Chateau d’Esclans. Während die Düfte von Knoblauch, frischem Fisch und Zitrone in meine Nase steigen und die Sonne über den Greifensee untergeht, taucht meine Nase tief in mein Weinglas; Noten von frischen Erdbeeren mit einem Hauch von Pfirsich verführen mich. Am Gaumen kommen die Fruchtnoten anfangs einladen daher, um mit äusserst subtilen Noten von Meersalz und einem Hauch Provenzalischen Kräutern zu verschmelzen. Die anfängliche Spritzigkeit vermischt sich mit unerwarteter Tiefe und Substanz, um einem länglichen Finisch den Weg zu Weisen. Zum Essen passt der Wein genau so perfekt wie die Chançons von Yves Montand; unendlich geschmeidiger als jede Zitrone verleiht der Wein dem Fisch Frische. Er überlässt der Dorade die Show, untermalt sie dennoch gleichwohl mit Tiefe und lädt zu mehr Fisch, Wein und Haricot de Mer ein. Einfach ein wunderbar unprätentiöser Wein, der viel mehr zu bieten hat, als er so bescheiden von sich gibt; der perfekte Speisebeleiter, Apéro oder selbst Freund zum Nachdenken beim Sonnenuntergang. So viel Tiefe kann Leichtigkeit haben!

    Patrick, Der Unternehmer:

    Ein lebenslustiger Italiener :)

    Eine volle Nase mit intensiven Aromen bilden den ersten Eindruck. Der entzückende süsse Gaumenstart weitet sich bald kräftig aus und endet (noch lange nicht) weiblich sanft im bunten Beerenbeet. Die vielfältigen Aromen bereiten pure Lebensfreude und begleiten einen tollen Abend mit Freunden, Lasagne und guten Gesprächen. Bestimmt eignet sich der Wein für viele Italienische Speisen.
    Weintester
    Senza Parole Primitivo - Das Weinpaket
    1l CHF 14,76
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    155.00
    CHF

    Patrick, Der Unternehmer:

    Ein lebenslustiger Italiener :)

    Eine volle Nase mit intensiven Aromen bilden den ersten Eindruck. Der entzückende süsse Gaumenstart weitet sich bald kräftig aus und endet (noch lange nicht) weiblich sanft im bunten Beerenbeet. Die vielfältigen Aromen bereiten pure Lebensfreude und begleiten einen tollen Abend mit Freunden, Lasagne und guten Gesprächen. Bestimmt eignet sich der Wein für viele Italienische Speisen.
    Weintester
    Senza Parole Primitivo amabile Salento 2019
    1l CHF 16,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    12.00
    13,00
    CHF

    Patrick, Der Unternehmer:

    Ein lebenslustiger Italiener :)

    Eine volle Nase mit intensiven Aromen bilden den ersten Eindruck. Der entzückende süsse Gaumenstart weitet sich bald kräftig aus und endet (noch lange nicht) weiblich sanft im bunten Beerenbeet. Die vielfältigen Aromen bereiten pure Lebensfreude und begleiten einen tollen Abend mit Freunden, Lasagne und guten Gesprächen. Bestimmt eignet sich der Wein für viele Italienische Speisen.
    Weintester
    Marchesi di Barolo Barolo DOCG Sarmassa 2012
    1l CHF 69,33
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    52.00
    CHF

    Daniel, Der Wissenschaftler:

    Schlank und schön, wie die Flasche

    Ok, der Wein ist nicht gerade günstig. Aber wer will sich nicht einmal etwas Gutes tun, speziell zu Zeiten der Coronavirus-Krise? Helles Ziegelrot im Glas, die Ränder verraten das Alter. Wunderbar sanft im Mund, samtig, weich, ein Hauch von Zitrone. Nichts kratziges, keine arroganten Tannine. Im Abgang kommt dann der Barolo zum Vorschein - die Tannine sind nun doch da und geben Struktur, die Frische und die Fruchtigkeit bleiben. Ich bin schon an der zweiten Flasche. Einziger Wehrmutstropfen: die Flaschen sind schlank und lang und passen somit nur schlecht in den Weinschrank. Das lässt sich aber verschmerzen, bei dem Wein.

    Paul, Der Enthusiast:

    Ausgewogenheit statt Barolo-Wucht

    Barolos kenne ich persönlich zu wenig, so dass ich in erster Linie einfach mal Wucht erwartet habe. Ganz so wuchtig war er dann nicht, was mich vielleicht etwas enttäuschte, weil es dazu eine deftige Lasagne gab. Als die erste Enttäuschung verflogen war, habe ich dann allerdings die Qualitäten des Weines durchaus erkannt. Was er an Wucht, gemessen an meiner Vorstellung eines Barolos, vermissen lässt, macht er mit einer aussergewöhnlichen Ausgewogenheit wett, was ihn zu einem schönen Wein für spezielle Anlässe macht. Paart sich vermutlich auch zu einer breiteren Palette an Gerichten, da er nicht komplett dominiert.

    Marco, Der Gemütliche:

    Ein Barolo des Winzers von Weltruf

    DOCG steht für die wohl besten Einzellagen für Barolo und ist somit einer der ganz Grossen in Italien. Die Farbe des Sarmassa ist granatrot. Das Aroma wird getragen von Kirschen, wilden Beeren und auch ein wenig Vanille. Hat bestens zu Pastetli mit einer Pilzrahmsauce gepasst. Ein gehaltvoller, ausgewogener Wein mit starker Persönlichkeit.
    Weintester
    AIX Coteaux d’Aix en Provence AOP 2019
    1l CHF 21,33
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    16.00
    20,00
    CHF

    Christian, Der Weltenbummler:

    Rosé-Wein, den man probiert haben muss

    Perfekter Rosé um im Sommer Feierabend auf der Terrasse im Sonnenuntergang ausklingen zu lassen. Sein schönes Lachsrosa mit einem Kupfer-Stich mach Lust, den Wein sofort zu probieren. Trotz seinen Noten nach Erdbeeren und Pfirsich, zeigt sich der Aix überraschend mineralisch. Im Gaumen ist er üppig, schmeckt nach Himbeeren, exotischen Früchten, feinen Kräutern, Zitrus und besticht mit einer feinen Säure.

    Zusammenfassend: Feine Aromen von roten Beeren und Kräutern, mit einer sanften mineralischen Note. Üppig elegant, sehr harmonisch mit raffiniertem Finale. Zum Apéro mit Melone und Rohschinken. Passt aber auch wunderbar zu Spargel und leichten Vorspeisen wie Vitello Tonnato oder einem Carpaccio.

    Simon, Der Geniesser:

    Ein Klassiker

    Ein hervorragender Chianti Classico Riserva - ein klassischer Sangiovese mit einer schönen Rubinroten Farbe. Körperreich, Säure und Tannine sind ausgewogen und in der Nase zeigt er Noten von Roten Früchten, Kirschen, Pflaume mit langem Abgang.
    Weintester
    Alto Moncayo Veraton 2017
    1l CHF 39,33
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    29.50
    39,00
    CHF

    Caspar , Der Gourmand:

    Für mich ein richtig angenehmer, kräftiger und gut strukturierter Rotwein.

    Der Veraton bezeichnet den Zweit-Wein der Cooperative Alto Moncayo. Er besteht aus 100% älteren, über 40 Jahre alten Grenache-Reben und wird vier Monate kürzer in Barrique Fässern gelagert als der Alto Mancayo, bzw. 16 statt 20 Monaten. Nachdem ich beide ausprobiert habe, bin ich mir darüber aber nicht mehr ganz sicher. Das tiefe Rubinrot des Traubensafts überzeugt mit angenehmen fruchtigen Noten nach roten Beeren und Kirschen. Im Mund ist es ein schön strukturierter, weicher und würziger Wein, der mit angenehmen Tanninen überzeugt. Am Gaumen kommen viele verschiedene Geschmäcker zum Ausdruck. Zu Beginn sind fruchtige, rauchige und mineralische Noten im Vordergrund gegen Schluss gesellen sich Schokolade und pfeffrige Nuancen hinzu.

    Paul, Der Enthusiast:

    Kleiner Bruder ganz gross

    Der Veraton ist definitiv einer meiner Lieblingsweine. Die Garnacha-Traube, welche hier zu 100% verwendet wird, verspricht eine Wucht in Nase und Gaumen. Und so ist es dann auch. Für meine Begriffe ist der Veraton im Vergleich zu seinem grossen Bruder zugänglicher in diesen noch jungen Jahren und natürlich preislich attraktiver.
    Den Veraton kann man meiner Meinung nach mit allen deftigen und geschmacksintensiven Speisen gut kombinieren. An diesem Abend musste eine Pizza vom Lieferanten herhalten und die Wartezeit wurde fast zum Verhängnis, denn auch ohne Speisebegleitung ist der Veraton eine Freude. So kam es, dass der Wein schon fast getrunken war, ehe die Pizza dann doch noch geliefert wurde.

    Marco, Der Gemütliche:

    Campo de Borja – das Garnacha-Land

    Da ich bereits den Alto Moncayo als einen meiner Top-Weine auserkoren hatte, war ich sehr gespannt auf den Veraton.
    Die rubinrote Farbe und das Aromen der dunkeln Beeren erinnerte mich stark an den grossen Bruder, ausser das langanhaltende Finale hatte nicht dieselbe Intensität.
    Als Alltagswein zum Beispiel zu einem Bündner-Plättli zusammen mit kräftigem Käse sehr zu empfehlen.
    Ein hochklassiger Wein für wenig Geld.

    Dominik, Der Historiker:

    Casanovas Choice: Ein sinnlicher Verführer und Herzensbrecher

    Nicht selten bitten Freunde um Rat, mit welchem Wein sich Frauen am besten verführen liessen. Selbstredend handelt es sich hierbei um eine reichlich klischeebeladene Frage, zumal ein einheitlicher weiblicher Weingeschmack einzig in der Phantasie meiner Freunde existiert. Gleichwohl scheint mir die Frage reizvoll: Mit welchem Tropfen lässt sich die Angebetete beim ersten gemeinsamen Nachtessen zu Hause von der Stilsicherheit und dem guten Geschmack des Kavaliers überzeugen?

    Ein ganz heisser Kandidat hierfür ist der Veraton aus dem Hause Alto Moncayo:

    Dieser reinsortige Garnacha aus dem im Nordosten Spaniens gelegenen Campo de Borja zeigt im Glas rubinrote Farbe. Der Nase offenbaren sich Aromen von Schwarzen Kirschen und Heidelbeeren. Zusätzlich ist eine subtile Pfeffernote auszumachen. Am Gaumen zeigt sich schliesslich die ganze verführerische Wucht dieses Weins: Kräuter, dunkle Schokolade und Kaffee vermischen sich zu einer harmonischen Sinnesfreude. Zu dieser tragen ferner die seidenen Tannine und die angenehm fruchtige Säure bei.

    Obwohl der Veraton ein schwerer Wein mit gewaltiger Substanz (15,5 % Alkoholgehalt) ist, kommt er elegant, leichtfüssig schwebend und mit einladendem Charme daher. Es sind diese Zutaten, die den kleinen Bruder des legendären Alto Moncayo zum vollendeten Verführer machen. Noch warte ich auf die Rückmeldungen meiner Freunde, aber ich bin mir sicher, die Erfolgsquote wird beeindruckend hoch sein. Und als Historiker wage ich die These, Giacomo Casanova wäre es im Venedig des 18. Jahrhunderts gelungen, wesentlich mehr als «nur» 120 Herzen zu brechen, wenn er in seinem Weinkeller einige Kisten Veraton gelagert hätte.
    Weintester
    Miraval Côtes De Provence Rosé 2019
    1l CHF 24,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    18.50
    25,00
    CHF

    Caspar , Der Gourmand:

    Frucht und Säure perfekt ausbalanciert, ein besonderes Geschmackserlebnis

    Der 2017 Rosé vom Chateaux Miraval, aus dem Arondissement Provence-Alpes-Côte d’Azur, besticht mit der hellen Rosa Farbe und der bauchigen Flasche. In der Nase kann man Aromen von roten Beeren und leichte Zitrus-Noten erkennen. Die verwendeten Rebsorten Cinsault, Grenache, Syrah und Rolle, welche auf rund 300 Meter über dem Meeresspiegel angebaut wurden, ergeben im Gaumen ein Wechsel von fruchtigen und floralen Komponenten und einer leichten, angenehmen Säure. Die Säure verflüchtigt sich schnell und lässt eine angenehme Frische zurück. Die Mineralität im Abgang erinnert an den Geschmack von nassen Steinen, welcher den kalkigen Böden der Anbauflächen zugeschrieben werden kann. Der Rosé vom Chateaux Miraval gefällt mir besonders durch den Wechsel von Frucht und Säure, wodurch das Geschmackserlebnis länger bleibt und eine angenehme, einfache Komplexität für einen Rosé aufweist.

    Daniel, Der Wissenschaftler:

    Knackiger Rosé, perfekt balanciert mit viel Frucht und einer guten Säure

    Der Miraval Côtes De Provence ist, wie ein Rosé sein sollte - unkompliziert und erfrischend. Zitrusnoten in der Nase, wunderbar fruchtig im Mund und eine gute Säure, um die Frucht auszugleichen. Ideal für einen Sommer-Apéro, kann man aber problemlos auch einfach so trinken.

    marcel, Der Bodenständige:

    Perfekt zum sonnigen Frühlingsnachmittag im Garten

    Gesamteindruck: Einer der angenehmsten Rosés, den ich je getrunken habe. Leicht, mit sanftem Geschmack und sehr angenehm zu trinken. Im Glas zeigt er eine samtige, liebliche rosa Farbe. In der Nase ist er sehr angenehm, zart und leicht blumig. Im Gaumen weckt er die Trinkfreudigkeit. Er ist leicht und weckt die Lust auf mehr. Der Abgang löst sich in Luft auf und vergeht mit einem Hauch derErinnerung.
    Getrunken haben wir den Miraval zu Apérogebäck (Flûtes). Er würde auch passen zu leichtem Sommerlunch, Salaten, Fisch und Gemüse, auch als Apérowein geeignet zum einfach so trinken...
    Wir haben es uns am Sonntagnachmittag bei warmen Frühlingstemperaturen nach Gartenarbeiten auf dem Sitzplatz gemütlich gemacht und dachten, jetzt wäre ein Rosé passend. Wir haben den gekühlten Miraval aufgemacht und uns zum Geniessen hingesetzt. Normalerweise trinken wir sehr selten Rosé, aber der Miraval hat perfekt gepasst. In meinen Gedanken war ich im Garten von Monet, farbig, ruhig, angenehm, zart und sanft, ein richtiger Seelenbalsam....
    Weintester
    Rudolf Fürst Spätburgunder Tradition 2016
    1l CHF 26,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    20.00
    23,00
    CHF

    Caspar , Der Gourmand:

    Ein leichter und dennoch komplexer Spätburgunder, der herrlich zu Sommerabenden passt

    Der in einem hellen, durchschimmernden Rot in das Glas eingeschenkte Spätburgunder, oder wie ihn die Franzosen nennen, Pinot Noir, aus dem Herzen von Deutschland, wächst an den Hängen des Main entlang. Die sandigen Böden lassen den Reben Raum sich zu entwickeln. Im Keller der Gebrüder Fürst werden die Trauben schonend gepresst und in Barrique Fässern gelagert. In der Nase sind die typischen Gerüche eines Pinot Noirs wahrzunehmen, leichte Fruchtsüsse, Beeren und eine leichte Minaralität werden wahrgenommen. Am Gaumen fällt als erstes die klare Struktur des Weines auf. Am Gaumen kommt die Frucht der Reben durch, danach macht sich eine leichte Säure und die Barriquenoten auf der Zunge bemerkbar und zum Schluss bleibt ein samtiges Gefühl mit Mineralität und leichten Pfeffernoten zurück. Alles in einem ein leichter aber trotzdem Komplex und interessanter Spätburgunder, der herrlich zu lauen Sommerabenden passt.
    Weintester
    Domaine Lafage Bastide Miraflors Vieilles Vignes 2017
    1l CHF 20,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    15.00
    21,50
    CHF

    Caspar , Der Gourmand:

    Ein Wein, der Trinker von intensiven Weinen überzeugen wird

    Am Fusse der Pyrenäen reift der Bastide Miraflores unweit des Meeres auf unterschiedlichen Schiefer-Arten. Beim ersten Schluck war der Wein sehr verschlossen und hatte eine kräftige Säure, nach einer guten Stunde atmen, präsentierte er sich von seiner offenen Art. Die tiefe, fast undurchdringliche rote Farbe, kommt von der langen, sechswöchigen Maischung. In der Nase nimmt man als erstes die blumigen Noten wahr, welche von leichten Gerüchen nach Räucherspeck unterbrochen werden. Am Gaumen präsentiert er sich als sehr intensiv, dabei vernimmt man dunkle Beeren und leichte erdige Andeutungen, die durch eine leichte Mineralität ausgewogen werden. Obwohl er einen solch intensiven Geschmack hat, sind die Tannine weich und geschmeidig. Im Abgang ist er sehr lange anhaltend und lässt ein Aroma von schwarzen Beeren zurück, das durch kleine salzige Tropfen abgeschwächt wird. Für mich ist der Bastide Miraflores ein sehr gelungener, intensiver und trotzdem ausgewogener Wein, der Trinker von intensiven Weinen überzeugen wird.
    Weintester
    Alto Moncayo 2017
    1l CHF 63,33
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    47.50
    59,00
    CHF

    Caspar , Der Gourmand:

    Ein Wein mit Stil, vom Etikett bis zum Abgang

    Der Alto Moncayo kommt aus der Region um Saragossa im Norden Spaniens. Das künstlerisch gestaltete Etikett, welches an die Bodenfarben der Region erinnern, verpacken den zu 100% aus über 40-jährigen Grenache-Reben vergorenen Wein, stilgerecht. Der Wein fliesst in einem kräftigen, dunklen Rot ins Glas, das auch durch die ungefilterte Abfüllung seine Farbe erhält und versprüht Aromen von dunklen Beeren und einen leicht rauchigen Geruch, der mit der gemischten Verwendung von amerikanischen und französischen Eichenfässer erzeugt wird. Am Gaumen überwiegen fruchtige Aromen, leichte Mineralität und würzige Nuancen kommen zwischendurch zum Tragen. Die weichen Tannine halten sich erstaunlich lange am Gaumen, bevor der Geschmack versiegt. Ein sehr interessanter Wein, für Geniesser von leichten aber trotzdem komplexem Wein. Für meinen Geschmack dürfte er sich noch gerne 3 bis 4 Jahre in der Flasche weiterentwickeln. Der Alto Moncayo ist sehr vielseitig einsetzbar, um seinem Charakter gerecht zu werden, würde ich ihn zusammen mit einem guten Stück Fleisch oder Wild geniessen.

    Paul, Der Enthusiast:

    Jetzt schon eine Wucht

    Dieser Wein erfüllte meine Erwartungen an den Moment. Gerade eine Weiterbildung abgeschlossen, wollte ich mit meiner Frau und Freunden einen Wein trinken, der den feierlichen Moment unterstützt.
    Der Alto Moncayo hat dies mit seiner Wucht ganz klar erfüllt. Zu diesem Wein, der auch ohne Essen zu geniessen wäre, haben wir marinierte Schweinsbrustspitz und allerlei Gemüse vom Grill gegessen. Diese Kombination hat sehr gut gepasst, da die Marinade durchaus einen starken Partner gebrauchen konnte.
    Allerdings kann man wohl auch sagen, dass man diesen Alto Moncayo noch mehrere Jahre in der Flasche reifen lassen sollte. Ich denke, der Wein würde so noch wesentlich besser werden. Der Veraton (die günstigere Variante vom gleichen Weingut) aus dem Jahre 2013 ist heute besser.

    Marco, Der Gemütliche:

    Nobler sortenreiner Garnacha

    Samstag Abend 25°, ein saftiges Rindersteak auf dem
    Teller und dazu einen wunderbaren Wein, den Alto Moncayo.
    Ich mag dichte, fruchtaromatische Rotweine, die Farbe tief purpurrot, in der Nase ein Traum von dunklen Beeren und im Gaumen eine Geschmackexplosion mit einem nachhaltigen Finale. Er gilt zurecht als einer der besten Garnacha-Weine Spaniens. Für mich ein absoluter Hammerwein, Trinkgenuss pur.

    Dominik, Der Historiker:

    Ein gehaltvoller Gaumenschmeichler voller Raffinesse und Erotik

    Ein romantischer Abend zu zweit, feines Essen, ein besonderer Wein. So lautete die Vorgabe meiner Frau. Die Wahl des Weins obliegt jeweils mir, und dies ist keine einfache Aufgabe. Meine Frau ist keine Weinkennerin, gleichwohl hat sie einen anspruchsvollen Geschmack: Der Wein soll gehaltvoll und dennoch leicht, komplex und gleichzeitig zugänglich, fruchtig aber nicht süsslich, frisch und zugleich elegant sein. Mit andern Worten: Meine Frau erwartet die önologische Quadratur des Kreises…

    Entschieden habe ich mich für einen Alto Moncayo (2015), einen reinsortigen Garnacha aus Campo de Borja. Die Weine aus diesem im Nordosten Spaniens gelegenen Anbaugebiet sind hierzulande weitgehend unbekannt. Ende der 1990er Jahre revolutionierten ambitionierte Winzer den lokalen Weinbau und produzieren seither Tropfen von herausragender Qualität, die trotz des Ritterschlags durch Robert Parker (100 Punkte für Alto Moncayo in den Jahren 2007 und 2009) noch immer ein Geheimtipp und relativ preiswert sind.

    Im Glas besticht der Alto Moncayo durch glänzendes Dunkelrot. Der Nase offenbart sich ein vielschichtiges Bouquet von Schwarzen Kirschen, dunklen Beeren und Rum. Am Gaumen machen sich Tabak, Kaffee und Kräuter bemerkbar. Der Wein verfügt über eine elegant seidene Tanninstruktur und einen bemerkenswert langen Abgang, bei dem wiederum dunkle Schokolade auszumachen ist.

    Vor dem Abend mit meiner Frau beschlichen mich Zweifel, ob ich mit dem Alto Moncayo die richtige Wahl getroffen habe. Schliesslich haben wir es hier mit einem überaus schweren Wein zu tun, der stolze 16 Alkoholprozent aufweist. Das Risiko hat sich jedoch gelohnt: Dank der angenehmen Fruchtsäure ist der hohe Alkoholgehalt nicht wahrnehmbar. Im Gegenteil: Der Wein präsentiert sich ausgewogen, süffig und verlockend. Mit unserem Roastbeef hat er hervorragend harmoniert. Und wie lautete das Urteil meiner Frau? Schokolade und Kaffee hat sie nicht herausgeschmeckt. Dafür habe der Wein eine sinnliche und erotische Note. Meine Frau hat einen neuen Lieblingswein und ich eine neue Aufgabe: Ich muss sicherstellen, dass wir im Keller immer einige Flaschen Alto Moncayo vorrätig haben.

    marcel, Der Bodenständige:

    Eine wunderbare Kombination von Sanftheit und gewaltigem Geschmack

    Der Alto Montecayo ist ein vielseitiger Allrounder mit sehr viel Gehalt, ein Wein genau nach meinem Geschmack. Ich mag es, wenn ein Rotwein eine gewisse Fülle und einen starken Geschmack hat ohne dass er zu aufdringlich ist oder schnell langweilig wird. Dies ist definitiv ein Wein, den ich in meinem Keller haben muss und entsprechend auch bestellen werde. Ein Must have!
    Im Glas tiefrot, beruhigend, so wie ein schöner Rotwein sein sollte. In der Nase ist er nicht aufdringlich, aber sehr vielversprechend. Man schmeckt bereits, dass da etwas Grossartiges kommt... Der Erste Schluck: Einfach ein Gedicht...ein wunderschöner voller südländischer Rotwein, voller Geschmack und doch nicht überwältigend. Der Abgang ist samtig, sanft und hält lange nach im Gedächtnis.
    Der Gesamteindruck: Ein wunderschöner spanischer Rotwein, genauso wie ich einen Rotwein liebe. Starke Präsenz und voller Geschmack, aber doch nicht dominant oder zu stark. Mit 16% erstaunlich wie leicht er daherkommt... könnte ich den ganzen Abend lang trinken, dieser Wein wird nie langweilig.
    Getrunken zu: Mediterranem Nachtessen: Salami, Rohschinken, Salat, Bulgur und Hummus und Käse (Brie und Manchego). Insbesondere haben der Salami und der Manchego sehr gut gepasst. Passt auch sehr gut zu rotem Fleisch, auch Pasta wäre ein Winner. Ein Traum zu Käse.

    Beat, Der Leidenschaftliche:

    Ein Wein für besondere Anlässe

    Mit seinen 16 Volumen Prozent kommt der Wein wuchtig voluminös daher. Bereits im Glas zeigt er ein tiefes Bordeauxrot, in der Nase zeigen sich Noten von Wachholder und trockenem Heu. Der erste Schluck begeistert sofort. Mit Geschmacksnoten von dunkler Zartbitter-Schokolade, Brombeeren und Lakritze zeigt er sich vollmundig und mit einer feinen Säure.

    Für mich ist dieses 100% Garnacha-Produkt eher ein Essensbegleiter. Macht aber trotz seiner Schwere, eine gute Falle mit seiner Geschmacksvielfalt. Der Wein hat definitiv Lagerpotential.
    Gegesssen habe ich dazu ein Lammgigot mit viel Knoblach, ich könnte mir jedoch auch ein Zwiebelrostbraten, ein Knoblauchbrot ode rein Trüffelrisotto sehr gut vorstellen.

    Stefan , Der Sportliche:

    Gewaltiger Wein, eine richtige Gaumenfreude

    Eigentlich wollte ich den Wein mit meinen Weinfreunden zum Essen trinken, jedoch war die Flasche bis das Essen bereit war bereits leer…
    Das satte purpurrot mit kirschfarbigen Reflexen sticht einem sofort ins Auge. Riecht man am Glas, so nimmt man sofort ein wuchtiger Duft nach eingemachten dunklen Früchten, etwas Zimt und Kirsche, sowie Röstaromen mit Vanille wahr.
    Beim ersten Schluck merkt man im Gaumen bereits die trockene, angenehme Säure und den wuchtigen Körper mit den dennoch leichten Tanninen. Etwas Schärfe von Chili, wiederum ähnliche Aromen wie in der Nase von Kompott von schwarzen Früchten, Karamell und Vanille sowie Röstaromen. Der Abgang ist sehr lange anhaltend und verhallt mit Aromen von schwarzen Früchten.

    Mein Fazit: ein sensationeller Wein, eine Vielfalt von Aromen, einfach gewaltig.
    Weintester
    Rustenberg Five Soldiers Chardonnay 2013
    1l CHF 48,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    36.00
    45,00
    CHF

    Caspar , Der Gourmand:

    Ein sehr angenehmer Wein, der trotz einem starken Holzgeschmack Frische versprüht.

    Der Chardonnay von Rustenberg der im Weinbaugebiet Stellenbosch angebaut wird, ist ein klassischer im Eichenfass gelagerter Chardonnay. Im Glas hat er eine schöne leichte, goldene Farbe. In der Nase steigen leichte Zitrusnoten gepaart mit dem Geruch nach nassem Stein und Barrique empor. Auf der Zunge entfalten sich die Aromen zu Honigmelone und für meinen Geschmack einem zu starken Barriquearoma, das durch einen 15-monatigen Ausbau in neuen französischen Eichenfässern erzeugt wird. Was mir an diesem Wein aber besonders gefällt, ist die weiche aber noch nicht ganz buttrige Struktur, die eine angenehme Mineralität versprüht, die mich an den Frühling erinnert. Die sanften Spuren von Säure die angedeutet werden, geben noch mehr Abwechslung in den Wein.

    Marco, Der Gemütliche:

    Kraft der 5 Stein-Kiefernbäume

    Chardonnay ist einer meiner Favoriten was Weisswein anbelangt. Bei der Verkostung in einem grossen, bauchigen Glas kommt der typische Geschmack der Rebsorte besonders zur Geltung. Er zeigt ein helles, brillantes Gelb, ein pfeffrig, zitroniges Bouquet und fein eingebundene Holznoten. Zu meinem selbst gemachten Safran-Risotto mit gebratenen Zucchini hat dieser wunderbare Begleiter den Genuss vollendet.
    Durch seine Lagerfähigkeit von bis zu 10 Jahren sollte man ein
    paar Flaschen im Weinkeller liegen haben.

    Christian, Der Weltenbummler:

    Five Soldiers für ein Halleluja

    Das Weingut Rustenberg liegt in Stellenbosch, Südafrika, und wird seit 70 Jahren von der Familie Barlow bewirtschaftet. Seid mehreren Jahren werden Ihre Weine von der Internationalen Presse mit Preisen überhäuft, darunter auch der Five Soldiers Chardonnay.
    Der Five Soldiers zeigt sich im Glas hell, mit brillianten Gelbtönen, einem pfeffrigen Bouquet und duftet Karambolle und Zitrus. Er wurde 15 Monate im Fass auf der Hefe ausgebaut und eine malolaktische Gärung wurde gemacht. Von daher hat dieser Chardonnay zusätzlich wunderschöne Joghurt-, Butter- und feine Holzaromen, die wirklich sehr gut gelungen sind, und ihm einen geschmeidigen Abgang verleiten.
    Ich empfehle ihn zu Geflügel mit Peperoni und Safran.
    Weintester
    Bodegas Langa Calatayud DO Frenesi 2017
    1l CHF 18,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    13.50
    CHF

    Paul, Der Enthusiast:

    Fantastischer Duft, fantastischer Geschmack!

    Den Frenesi gab es zu einem Pouletschnitzel mit Reis und Ofengemüse. Einfaches Essen zu einem einfachen und noch eher jungen Wein, das war die Erwartung.
    Was mich dann traf, war einem Donnerschlag gleich. Selten habe ich einen so jungen Wein getrunken, der obwohl noch sehr fruchtig und auch säurebetont, so sehr meinen Geschmack traf. Bereits der Duft war fantastisch, der Geschmack ebenso mit den oben erwähnten Komponenten. Eigentlich ja nicht unbedingt meine beiden liebsten Eigenschaften, aber in diesem Wein passte das alles irgendwie perfekt zusammen. Diesen Wein empfehle ich jedem Weintrinker, der auch mal eine etwas günstigere Flasche zur Hand haben möchte für den Alltag.
    Weintester
    Château Saint-Roch Kerbuccio Maury Sec 2017
    1l CHF 38,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    29.00
    33,00
    CHF

    Paul, Der Enthusiast:

    Eine runde Angelegenheit

    Auf diesen Wein war ich gespannt, da ich keine Vergleichswerte auf meinem «inneren Gaumen» hatte. Ich genoss diesen Wein auf dem Sofa an einem Fernsehabend. Dazu gab es dunkle Schokolade mit 76% Kakaoanteil.
    Der Wein hat sich gut entwickelt, nachdem die Flasche ca. eine Stunde geöffnet war. Er begleitete die Schokolade gut, da er nicht zu stark auftritt, sondern eher geschmeidig zu trinken ist.
    Für mich persönlich ist dieser Wein eine zu runde Angelegenheit. Mir fehlten sprichwörtlich die Ecken und Kanten, was aber auch daran liegen kann, dass ich bei Weinen vom Languedoc nicht weiss, worauf ich achten müsste.

    Dominik, Der Historiker:

    Ein Wein fast so schön wie Ferien in Südfrankreich

    Ein Frühlingstag zum Vergessen: Peitschender Regen, kalter Wind, Grau in Grau. Bei der Arbeit Hektik und eine gereizte Stimmung. Nach Feierabend quengelnde Kinder, deren Laune ein Abbild des traurigen Wetters ist.

    Trost sollen ein Entrecôte ‚Café de Paris’ und eine gute Flasche Wein spenden. Noch während ich die Kinder fürs Bett fertig mache, überlege ich mir, dass der Château Saint-Roch Kerbuccio aus dem Hause Lafage der ideale Essensbegleiter ist, zumal es dieser Wein mit seiner Kraft und Eleganz immer wieder vollbringt, Reminiszenzen an sonnige und unbeschwerte Tage in Südfrankreich zu wecken.

    Noch gilt Südfrankreich nicht unbedingt als die Heimat edler und hochwertiger Weine. Quantität zählte in Languedoc-Roussillon lange mehr als Qualität: Rund ein Viertel der französischen Weinproduktion wird in diesem Anbaugebiet im Süden Frankreichs erzeugt. In den 1980er Jahren haben ehrgeizige Winzer jedoch damit begonnen, mit modernen Herstellungsmethoden zu experimentieren. Zudem haben die Schaffung neuer Appellationen sowie die Anwendung strengerer Kriterien etwa bei der Selektion der Trauben vielerorts zu einem bemerkenswerten Qualitätssprung geführt.

    Grossen Anteil an der Qualitätsoffensive in Languedoc-Roussillon hat das Winzerehepaar Eliane und Jean-Marc Lafage. Zu ihrem Besitz zählt unter anderem das Weingut Château Saint-Roch, das sich im malerischen Dorf Maury befindet. Bekannt ist Maury nicht nur für seinen Wein: Im Norden der Gemeinde liegt auf rund 700 Metern Höhe die mittelalterliche Katharerburg Quéribus.

    Château Saint-Roch weist ein einzigartiges Terroir aus: Seine Rebflächen liegen teilweise auf einer Höhe von bis zu 370 Metern. Die Pyrenäen und das nur etwas mehr als 20 Kilometer entfernte Mittelmeer schaffen im Vallée d’Agly ein Mikroklima, das für den Weinbau ideal ist. Der lehmige Schieferboden und die dazugehörigen Kalkunterlagen verleihen den Gewächsen von Château Saint-Roch überdies eine markante mineralische Note.

    Der Château Saint-Roch Kerbuccio ist eine Cuvée aus Grenache, Syrah und Mourvèdre. Sein tiefrotes Purpur verdankt der Wein den beiden letztgenannten Rebsorten. Im Aroma offenbaren sich rote und schwarze Beeren. Auch eine Pfeffernote ist auszumachen, dazu ein Hauch von Schokolade. Syrah und Mourvèdre verleihen dem Wein Kraft und Struktur. Die Tannine sind rund, Säure ist auf sehr angenehme Art präsent. Im nachhaltigen Abgang macht sich eine subtile Mineralität bemerkbar.

    Dieser Wein ist der ultimative Beweis dafür, dass in Languedoc-Roussillon mittlerweile grossartige Weine gemacht werden, die den qualitativen Vergleich etwa mit Erzeugnissen aus Châteauneuf-du-Pape nicht zu scheuen brauchen. Und was das Preis-Leistungsverhältnis angeht, sind die Weine von Lafage unschlagbar. In erster Linie ist der Château Saint-Roch Kerbuccio jedoch ein Geschmackserlebnis, das einen die Mühen des Alltags vergessen lässt und in Gedanken nach Südfrankreich entführt, wo es nach Lavendel riecht und in der Ferne die Ruinen der Katharerburg Quéribus auf einer Bergspitze auszumachen sind.

    Beat, Der Leidenschaftliche:

    Der Wein ist ein zukünftiger Star!

    Der Preis und die Parker-Einschätzung haben mich neugierig auf diesen Franzosen gemacht. Ich habe häufig Enttäuschungen erlebt bei französischen Weinen die unter 50 Fr. kosteten. Dieser Wein
    Beweist, dass die Zeichen der Zeit erkannt wurden und Frankreich die "neue Welt", trotz chinesischer Invasion, nicht fürchten muss.

    Er überzeugt bereits beim ersten Augenschein. Eine fantastische Farbe, die fast schon ans Violette grenzt. Auf Anhieb sind sehr kräftige Noten von Waldbeeren und Rosmarin zu riechen, welche im Gaumen von schwarzen und roten Johannisbeeren ergänzt werden. Weist im Abgang einen würzigen Kontrast zu den Beeren auf und spricht somit bestimmt viele Weinfans mit verschiedenen Vorlieben an.

    Kann mir den Wein aufgrund seiner vielen Facetten als Begleiter zu einer grün geräuchten Lachsforelle vorstellen. Schmorgerichte und Gerichte mit einer Grundschärfe (z.B. asiatische Gerichte) passen bestimmt hervorragend. Kontraste zu den Beeren sind gefragt.

    Der Kerbuccio wird allen Aspekten einer modernen Assemblage gerecht. Er lässt sich als Begleiter zu Speisen oder einfach so zum Geniessen nutzen. Der Wein weist ein begeisterndes Preis-Leistungsverhältnis auf. Ist vielleicht noch ein bisschen ein Jüngling und legt bestimmt mit ein paar Jahren Lagerung dazu.

    Stefan , Der Sportliche:

    Wow... diese Wucht und Kraft

    Die 94 Punkte von Parker und die 15% Vol. liessen die Spannung steigen, als ich diesen Wein öffnete. Mit einer tiefdunklen Farbe fast undurchsichtig besticht er im Glas und die Aromen steigen einem in die Nase ohne grosse Schwenkbewegung.
    Reife Früchte, insbesondere Walderdbeeren, und etwas Vanille und Kräuter.
    Im Gaumen heizt er richtig ein, er ist vollmundig hat noch etwas Tannine. Er zeigt feine Aromen von südlichen Kräutern mit etwas Lakritze und ich finde man spürt auch das Pfeffrige vom Syrah. Im Abgang zeigt er noch einmal seine Kraft und hält sich fast endlos.

    Marco, Der Gemütliche:

    Ein Hauch von Frühling

    Der erste warme Frühlingsabend im Garten da passt dieser Südfranzose perfekt. Ein Bukett von schwarzen Beeren, Lavendel und Gewürzen. Die mediterranen Aromen erinnern an Ferien am Meer. Ein wunderbarer Wein, den man einfach auch mal so, mit Freunden oder zu zweit geniessen kann.

    Patrick, Der Unternehmer:

    Chiquer Südfranzose

    Eine schöne Farbe bringt er mit, glänzend elegant und ansprechend. Sein nachdenkliches und vorab recht süsses Wesen erinnert uns an einen sonnig fröhlichen Tag in Südfrankreich, der noch lange dauern darf. Im Verlauf nicht ausgelassen, mehr ausgewogen. Nicht ein Feuerwerk, dafür nachhaltig. Seine floralen und fruchtigen Aromen kommen mit der Zeit und Enden in Harmonie und Weichheit.
    Weintester
    Volver Triga 2016
    1l CHF 52,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    39.50
    41,50
    CHF

    Marco, Der Gemütliche:

    Gespann aus 3 Pferden

    Freitagabend, ich habe mich mit einem Freund und Weinkenner verabredet, um diesen edlen Tropfen zu degustieren.
    Das Etikett überzeugte uns schon beim Ansehen, was für eine Vorfreude. Nach dem Öffnen der Flasche kommt schon die wunderschöne Nase zur Geltung die Lust auf mehr macht.
    Der erste Schluck eine Wucht, die dunklen Beeren, holzige Aromen und der Hauch von Gewürzen hat uns begeistert.
    Ein kompletter Wein der trinkreif ist. Päng, dieser Revolver hat mich umgehauen. Werde bestimmt ein paar Flaschen im Keller liegen haben.

    Dominik, Der Historiker:

    Eine opulente Sinnesfreude, bei der man die Engel singen hört

    Als der spanische Önologe Rafael Cañizares 2004 die Bodegas Volver gründete, war dies der Beginn einer aussergewöhnlichen Erfolgsgeschichte. Die Weinberge von Cañizares liegen in den Regionen La Mancha, Alicante und Valencia, die bisher nicht unbedingt als Hochburgen von spanischem Qualitätswein galten. Seit nunmehr 14 Jahren hat Rafael Cañizares den eindrücklichen Beweis erbracht, dass selbst in diesen kargen und heissen Landstrichen wunderbare Weine von herausragender Qualität erzeugt werden können.

    Das allerbeste Beispiel hierfür ist der Triga, eine Cuvée aus Monastrell (85%) und Cabernet Sauvignon (15%). Die Monastrelltrauben stammen von 90 Jahre alten Rebstöcken. Weine, die hauptsächlich aus Monastrell bestehen, sind in der Regel sehr schwer und alkohollastig. Der Triga ist in dieser Hinsicht mit 16 Alkoholprozent keine Ausnahme, doch diese Üppigkeit wird durch die Raffinesse der Struktur, der Aromatik und des Geschmacks aufgewogen, sodass sich der Wein überraschend leicht und beinahe schwerelos präsentiert.

    Im Glas ist tiefdunkles Violett auszumachen. In der Nase zeigen sich schwarze Beeren, Kräuter, Lakritze und Röstaromen. Der Körper ist sehr dicht und weist grosses Volumen aus. Die Tannine sind geschmeidig und wunderbar integriert. Dasselbe gilt für den Alkohol. Der Abgang ist spektakulär lang.

    Dieser Wein eignet sich definitiv nicht für einen harmlosen Kindergeburtstag. Vielmehr ist der Konsum des Triga eine opulente und fordernde Sinnesfreude, die vor allem die Liebhaber sehr gehaltvoller und komplexer Weine erfreut. Idealerweise wird der Triga zu währschafter Kost wie einem Schmorbraten oder einem saftigen Steak getrunken.

    Eveline , Die Neugierige:

    Ein kraftvoller, wuchtiger Abgang. Super!

    Wieder einmal wegen der schönen Etikette ausgesucht und es war ein voller Erfolg. Zu Braten und Pasta passte er prima.
    Sein feiner Duft nach Kräutern und Holz, im Abgang kraftvoll und wuchtig, super!

    Stefan , Der Sportliche:

    Schmeichelhafte Kraftbombe mit einem Wahnsinn von Aromen

    Unglaubliche 16% Vol. sehe ich auf der Flasche des Triga's stehen. Da bin ich ja mal gespannt was da auf mich zu kommt.
    Eine wunderschöne Tintenfarbe mit violetten Reflexen zeigt sich im Glas. Schwarzen Früchte wie Chassis und Brombeeren zeigen sich perfekt eingebunden mit den schmeichelhaften Röstaromen in der Nase. Fülliger Gaumen mit einer feiner Süsse, gut unterlegten Tanninen, dahinter zeigen sich die schwarzen Früchte, etwas Tabak und mineralischen Noten. Ein kraftvoller Wein mit einer herrlicher Frische und einen nicht endenden wollenden Abgang. Ein Wein perfekt für geschmortes Fleisch.
    Weintester
    Il Poggione Rosso di Montalcino DOC 2018
    1l CHF 21,33
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    16.00
    CHF

    Marco, Der Gemütliche:

    Der Prinz aus dem Montalcino

    Dieser Einzellagenwein wird nur in den besten Jahren gekeltert.
    Durch die 3-jährige Reifung im Eichenfass erhält dieser Brunello
    sein verführerisches Aroma. In der Nase verschmelzen sich die Noten von dunklen Waldbeeren und süssen Kirschen zu einem intensiven Bouquet. Der Abgang eine Wucht mit einem kraftvollen, lange anhaltendem Finale. Passte wunderbar zu unserem selbstgemachten Rindsvoressen mit Kartoffelstock.
    Weintester
    Miraval Blanc Coteaux Varois 2018
    1l CHF 28,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    21.00
    25,00
    CHF

    Marco, Der Gemütliche:

    Rockstar der Provence

    Ein spritziger, erfrischender Weisswein mit einem überraschenden Finale. Man spürt die Brise des Meeres durch die salzige Note im Abgang. Die beiden Rebsorten dieser Cuvée, Grenache blanc sowie Rolle kannte ich nicht, deshalb hat es mich besonders gereizt. Habe diesen Wein zusammen mit meiner Frau zu einer assortierten Käseplatte verkostet, sehr empfehlenswert.

    Jeroen, The amateur connoisseur:

    Interesting wine on a hot summers day

    I tasted this wine on a very hot evening. I liked the looks of the bottle itself to start with which is always a plus. The taste of this wine is fresh at the start which is nice on a warm evening but it is a little acidic towards the end but not over the top. It’s is an interesting wine for sure. It does for some reason taste like there is more alcohol in it then usual wines, although perhaps that is because it is hot outside….
    Doing some simple googling on this wine and see what other people think is also pretty interesting you will find references to some pretty famous people connected to this vineyard which could be right or wrong who knows but it is a bit of fun.
    Back to the wine, we had this wine with a proper Risotto with bacon, recommended by multiple reviews and wow it did not disappoint, loved it!! Wine and Food combined in the right way, you just can’t beat it!
    My Conclusion: It is a nice wine that goes well with risotto with bacon in it, mind blowing perhaps not but an interesting wine for sure on a hot summers day!
    Weintester
    Delea Merlot Ticino DOC Carato 2016
    1l CHF 48,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    36.00
    CHF

    Marco, Der Gemütliche:

    Innovation aus dem Tessin

    Ein sortenreiner Merlot, für mich ein herausfordernder Wein.
    Durch meine jährlichen Ferien im Tessin, zufälligerweise in der selben Gemeinde, wo diese Trauben wachsen, habe ich schon einige Merlots probiert. Überzeugen konnte mich jedoch bis heute noch keiner. Dieser Gaumenschmeichler hat es bei mir nun definitiv in die Kränze geschafft.

    Stefan , Der Sportliche:

    Schöner, ehrlicher Merlot aus dem Tessin

    Dieser Tessiner Merlot zeigt sich in einem klar glänzendem dunklen Purpurrot. Er braucht etwas Zeit bis sich sein schönes kräftiges Bukett von reifen Kirschen und Pflaumen mit Vanille entwickelt hat. Säuren und Gerbstoffe zeigt sich noch etwas präsent bei diesem noch jungen Merlot. Der schöne runde Körper schmeichelt mit feinen Röst- und Würzaromen sowie mit fruchtigen Aromen wie Brombeeren und Kirschen im Gaumen. Ein wunderschöner Abgang ist die Krönung zum Schluss.
    Weintester
    Crus des Domaines Domaine du Chapitre Valais AOC 2008
    1l CHF 54,00
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    40.50
    45,00
    CHF

    Marco, Der Gemütliche:

    Walliser Assemblage aus 3 Rebsorten

    Weisswein mit Jahrgang 2008, das interessierte mich.
    Ein richtig heisser Sommertag, perfekt für einen kühlen Tropfen. Beim Einschenken fällt sofort die goldgelbe Farbe auf. Ein intensives, fruchtiges Feuerwerk mit eingebundenen Hölzern und einem langen aromatischen Finale.
    Da man bei diesen Temperaturen keinen allzu grossen Hunger verspürt, haben wir uns für ein Felchenfilet aus der örtlichen Fischerei entschieden, dies passte wunderbar zusammen.
    Ein Weisswein der so vollmundig ist, der sowohl zum Apéro wie auch zu einer Hauptmahlzeit wunderbar passt. Ein Wein für ein tolles Weinerlebnis.

    Stefan , Der Sportliche:

    Ein aussergewöhnlicher Weisswein der auch nach 10 Jahren zeigt was in ihm steckt

    Gespannt öffne ich den Domaine du Chapitre, denn einen Schweizer Weisswein des Jahrgangs 2008 öffnet man im Jahre 2018 schliesslich nicht mehr jeden Tag.
    Schon beim ersten Riechen an der Flasche kommt einem Quittengelee in den Sinn.
    Wow, diese Farbe, goldig, schon fast ins Bernstein gehend. Auch der Duft ist fantastisch, man erwartet bei diesen Geschmäckern von Honig, Mango, Vanille und auch Röstaromen sowie Quitten einen Süsswein.
    Im Gaumen ist er trocken mit geschmeidiger Säure, das Spritzige von Weisswein ist weg, man spürt im Gaumen, dass dies ein gereifter Wein ist.
    Ein solches Geschmackserlebnis bin ich mir von einem Schweizer Weisswein nicht gewohnt, blind hätte ich wahrscheinlich auf einen Madeira, oder so was Ähnliches getippt, aber sicher nicht auf einen Walliser. Die Aromen im Gaumen sind zu vergleichen mit denen der Nase. Im langanhaltenden Abgang sind auch noch etwas Rauch und leichtes Tannin zu spüren.
    Weintester
    Villa Sandi Rosato Spumante Il Fresco
    1l CHF 17,33
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    13.00
    CHF

    Christian, Der Weltenbummler:

    Ein Versuch wert

    Rosé-Schaumwein aus Italien hab ich bis jetzt noch nicht kennen gelernt, aber der erste Eindruck war leider nicht überzeugend.
    Im Glas hat er eine etwas zu pinke Farbe und es stechen Aromen von Zitrone, Erdbeeren und leichtem Alkohol in die Nase.
    Im Gaumen zeigt sich eine sehr präsente Säure und ein schwaches Aromaspiel von Himbeere und Zitrone.

    Mich hat dieser Spumante leider nicht überzeugt. Aber auch für diesen Wein gibt es sicher Liebhaber und man sollte ihn mal probieren. Wenn er einem schmeckt, hat er ein super Preis-Leistungs-Verhältnis
    Weintester
    Marisco The Ned Waihopai River Sauvignon Blanc 2018
    1l CHF 15,33
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    11.50
    CHF

    Christian, Der Weltenbummler:

    Top Sauvignon aus Neuseeland: Knackig, frisch, umwerfend

    Aus Marlborough, Neuseelands berühmtester Weinregion. "The Ned" ist ein Gipfel in den Bergen von Marlborough. Winemaker Brent Marris will mit diesem Sauvignon Blanc hoch hinaus! Der The Ned Sauvignon Blanc enthält lebhafte und intensive Aromen von Stachelbeere, Limonen und Passionsfrucht. Das Bouquet wird untermalen mit reifen exotischen Früchten und grasigen Noten. Der herrlich intensive Gaumen weist Komplexität auf und mündet in einen lang anhaltenden Abgang.

    Erst 2003 startete Brent Marris sein Projekt "The Ned". Das Anwesen liegt zwischen den Hügeln der Wither Hills Bergkette und dem Waihopai-Fluss. Sein Wein reift auf Terrassen aus Lehm und uraltem Flusskies. Daraus resultiert diese dezente Mineralität. Noten junger Brennnessel geben dem körperreichen Marlborough Sauvignon Blanc seine typische Frische und Eleganz. Dafür ist er weltberühmt.
    Weintester
    Château Ste. Michelle Cold Creek Cabernet Sauvignon 2012
    1l CHF 42,33
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    31.75
    37,50
    CHF

    Christian, Der Weltenbummler:

    Kraftvoller Amerikaner mit Aromen von Beeren und Karamell

    Der Chateau Ste. Michelle Cold Creek Cabernet Sauvignon ist ein kräftiger, strukturierter Rotwein mit einem grossen Lagerpotential.
    Aber es bereitet auch jetzt schon eine grosse Freude, den Cold Creek Cabernet Sauvignon zu trinken. Auch kühl im Sommer ein Trinkgenuss.
    Im Glas ein dichtes, dunkles Rubinrot.
    Ich empfehle diesen Wein zu dekantieren. Zwei Tage nach dem Öffnen war er unglaublich komplex und hat erst dann sein ganzes, grosses Potential und seine Vielfalt gezeigt. Perfekt!!!!
    In der Nase elegante Aromen von Blaubeeren und schwarzen Johannisbeeren. Zudem würzige Röstaromen.
    Am Gaumen reife, dunkle Beeren mit einem Hauch von Karamell.
    Ein eleganter und gut strukturierter Körper mit mürben Tanninen und animierender Säure. Der Abgang ist lang und erinnert an Cassis.

    Eveline , Die Neugierige:

    Passt perfekt zu Grillspeisen

    Dunkles Rubinrot, das Röstaroma nach Beeren und ein Hauch Karamell passten super zu unserem Grillabend. Im Abgang findet sich noch ein wenig Cassis. Sicher ein Wein, mit dem man nichts falsch machen kann.
    Weintester
    La Rioja Alta Vina Alberdi Reserva 2014
    1l CHF 30,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    23.00
    CHF

    Christian, Der Weltenbummler:

    Der gute Freund aus Spanien

    Der La Rioja Alta Vina Alberdi Reserva 2012 ist ein sortenreiner Tempranillo, der von 30-jährigen Reben stammt.
    Im Glas sieht man die schon die Alterung, einer wirklich schöne Farbe von Granatrot mit braunen Facetten. Ich glaube, dass dieser Wein auch wirklich erst mit ein paar Jahren so viel Spass macht wie jetzt.
    In der Nase feine Aromen von Erdbeermarmelade, leichter Vanille, Pilz und Leder.
    Im Gaumen ist er trocken mit leichtem Körper, so ist er auch was für die etwas wärmeren Tage im Jahr. Die Aromen gehen von Erdbeer, saftiger Kirsche und Vanille, bis zu Pilzen und Röstaromen über.
    Tanine sind wunderbar eingebunden, feine Säure und mit einem wirklich klaren und langem Abgang.
    Ein Wein, der wirklich vielen Spass machen wird und auch schmeckt!!!
    Vielleicht mit ein wenig Lagerung noch besser.
    Weintester
    Marchesi di Barolo Barolo DOCG Tradizione 2015
    1l CHF 40,67
    zzgl. Versand
    inkl. MwSt.
    30.50
    38,50
    CHF

    Dominik, Der Historiker:

    Ein gewiefter Verführer aus dem Piemont mit unwiderstehlichem Charme und Eleganz

    Vor einigen Jahrzehnten war Barolo noch ein verschlafenes Nest im Piemont, in dem Weinbauern nach alter Väter Sitte sperrige und schwere Weine hergestellt haben, die erst nach sehr langer Lagerung zugänglicher waren. Es war eine revolutinonäre Gruppe junger Winzer, die in den 1980er Jahren ihren önologischen Horizont erweitert und ins Burgund sowie nach Bordeaux gereist sind, um sich mit modernen Anbau- und Kellertechniken vertraut zu machen. Barrique statt Botti, lautete ihre Devise. Im Piemont hat diese Entwicklung zu einem unvergleichlichen Qualitätsschub der Weinproduktion sowie zu einem erbittert geführten Kulturkampf zwischen Traditionalisten und Modernisten geführt. Jedenfalls wurde Barolo schnell zu einem der am hellsten leuchtenden Sterne am internationalen Weinhimmel. Im Film Barolo Boys: The Story of a Revolution (2014) von Paolo Casallis und Tiziano Gala wird diese Geschichte eindrücklich erzählt.

    Der Tradizione (2012) aus dem Hause Marchesi di Barolo ist ein im besten Sinne des Wortes typischer Vertreter des modernen Barolo. Im Glas zeigt er sich granatrot. Das Aroma erinnert an eingelegte Kirschen, Zwetschgen, Kaffee und Lakritze. Der Wein ist harmonisch und hervorragend strukturiert: Die Säure ist auf angenehm rassige Weise präsent, und die markanten Tannine sind wunderbar integriert. Alles in allem besticht der Tradizione durch Eleganz, Charme und Süffigkeit, was ihn unwiderstehlich macht.

    Am besten geniesst man diesen gewieften Verführer zu Delikatessen aus dem Piemont: Zur Vorspeise Agnolotti dal Plin und anschliessend ein Kaninchenragout aus dem Schmortopf. Diese Kombination lässt das Herz eines jeden Gourmets höher schlagen...

    Eveline , Die Neugierige:

    Genau die richtige Wahl zu Käse

    Wir haben spontan Besuch bekommen und haben einen Apéro mit einer Käseplatte serviert. Da nicht alle einen Weisswein wollten, dachte ich, wir probieren diesen Wein dazu. Schon seine dunkelrote Farbe mit schönen Reflexen kam gut an.
    Sein würziger und kräftiger Duft nach Früchten und sein vollmundiger Abgang war genau die richtige Wahl zu Käse.

    Dominik, Der Historiker:

    Leben in der Toskana Nashörner? Und ob!

    Am 20. Mai 1515 erhielt der portugiesische König Manuel I. ein ebenso aussergewöhnliches wie exotisches Geschenk seines Gouverneurs aus Indien: ein Rhinozeros. Der königliche Dickhäuter sorgte in ganz Europa für Begeisterung und beflügelte die Fantasie von Forschern und Künstlern. So auch diejenige des deutschen Malers Albrecht Dürer (1471-1528), der im selben Jahr den weltberühmten Holzstich Rhinocerus angefertigt hat, ohne das Tier jemals mit eigenen Augen gesehen zu haben.

    Dürers Nashorn lässt mittlerweile die Herzen von Weinliebhabern höherschlagen, ziert es doch die Etiketten der Weine von La Spinetta. Dieses 1977 im Piemont von der Familie Rivetti gegründete Weingut ist durch seinen Schaumwein berühmt geworden und hat durch den geschickten Zukauf traditionsreicher Güter eine prominente Stellung im italienischen Weinbau erlangt. Berühmt ist La Spinetta insbesondere für seinen Barolo und Barbaresco.

    Zum Imperium von La Spinetta gehört auch das toskanische Weingut Casanova in der Nähe von Pisa. Il Nero di Casanova ist ein reinsortiger Sangiovese und vereint somit alle Qualitäten, die einen klassischen Wein aus der Toskana ausmachen:

    Im Glas zeigt sich ein leicht bräunliches Granatrot. Pflaume, Dörrfrüchte und Sauerkirschen bestimmen das Bukett. Am Gaumen machen sich zusätzlich Röstaromen, Vanille, Lakritze sowie schwarze Beeren bemerkbar. Der Wein weist eine insgesamt ausgewogene Struktur auf: die Gerbstoffe sind schön eingebunden, und die Säure ist angenehm präsent, was diesen mittelschweren Tropfen sehr zugänglich macht. Idealerweise kombiniert man ihn mit Pizza, Pasta und gebratenen oder geschmorten italienischen Fleischgerichten wie beispielsweise Saltimbocca alla Romana.

    Mit dem Il Nero di Casanova erhält man einen preiswerten Alltagswein, welcher den hohen Qualitätsanforderungen von La Spinetta entspricht und durch Eleganz und Zugänglichkeit besticht.

    Eveline , Die Neugierige:

    Passte einfach perfekt zu unserer Pasta

    Eine Stunde vorher geöffnet und sein gehaltvoller Duft nach Cassis und dezenten Gewürzen belohnten uns dafür. Sein Abgang mit leichten Fruchtaroma und Pfeffer passten super zu unserer Pasta.
    Weintester
    Borgo Serlo Bolgheri DOC 2016
    1l CHF 38,00
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    Dominik, Der Historiker:

    Ein relativ preiswerter Supertuscan mit Potenzial

    Bolgheri ist mehr als nur ein pittoresker Ort in der Toskana. Als der Marchese Mario Incisa della Rocchetta in den 1940er Jahren ein scheinbar waghalsiges Experiment startete und französische Rebsorten anstelle autochthoner Trauben anpflanzte, legte er den Grundstein für den Kultwein Sassicaia und die Entwicklung Bolgheris zu einer der innovativsten und spannendsten Weinbauregionen der Welt. Mittlerweile befinden sich in der Maremma im Süden der Toskana denn auch einige der spektakulärsten Weingüter wie Ornellaia oder Ca’Marcanda der piemontesischen Winzerlegende Angelo Gaja, weshalb die Region gerne als Italian Napa Valley bezeichnet wird (Wine Spectator).

    Wie es sich für einen sogenannten Supertoskaner gehört, ist der Borgo Serlo eine Cuvée aus internationalen Rebsorten, in diesem Fall Cabernet Sauvignon und Syrah. Entsprechend zeigt sich der Borgo Serlo im Glas tiefrot. In der Nase offenbaren sich Kirschen, Cassis, und selbst eine leichte Pfeffernote ist wahrnehmbar. Am Gaumen wiederum machen sich Pflaumen, Tabak und dunkle Schokolade bemerkbar. Die Säure ist angenehm präsent. Wer den Wein jetzt schon geniessen möchte, sollte ihn unbedingt dekantieren, zumal die Tannine noch sehr dominant sind. Der mittellange Abgang weiss dafür zu gefallen.

    Der Borgo Serlo ist ein gehaltvoller und idealer Begleiter zu einem guten Stück Fleisch. Der Wein ist bereits jetzt trinkbar und demonstriert eindrücklich, weshalb Weine aus Bolgheri eine grosse internationale Fangemeinde gewonnen haben. Sein volles Potenzial wird dieser Tropfen allerdings erst in 3-5 Jahren entfalten. Die grossen Namen aus Bolgheri sind mittlerweile prohibitiv teuer. Umso erfreulicher ist, dass der Borgo Serlo durch ein sehr ausgewogenes und faires Preis-Leistungsverhältnis besticht, weshalb es sich empfiehlt, einige Flaschen zu erwerben und im Weinkeller zu lagern.

    Daniel, Der Wissenschaftler:

    Ups, es ist kein Rioja...

    Meine Frau und ich machen häufig einen Degu-Wettbewerb: die eine Person holt einen Wein aus dem Keller, die andere muss erraten, was es ist. Meist liege ich völlig falsch, aber interessant ist es trotzdem. Bei diesem Wein habe ich spontan an Rioja gedacht, etwas schweissig, nasses Pferd. Vermutlich kommt das vom Shiraz - aber eigentlich hätte ich die Cassis-Aromen des Sauvigon's schmecken sollen. Naja, total versagt, aber es ist trotzdem ein ungemein interessanter Wein - Aromen von Cassis und Pflaumen kombiniert mit Bitternoten und dem nassen Pferd. Für alle, die eher schwerere Weine mögen.
    Weintester
    La Rioja Alta Ardanza Reserva 2010
    1l CHF 42,00
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    Pierre, Der Entdecker:

    Dieser Rioja macht bei jedem Schluck Freude!

    Der gute Tropfen aus der Nordosten Spaniens schimmert einem in einem kräftigen, durchlässigem rubinrot entgegen. In der Nase entfaltet sich ein harmonisches Bouquet von schwarzen Früchten (u.a. Brombeeren), Vanille und den holzigen Aromen des Eichenfasses. Am Gaumen entfaltet der Reserva dann seine Eleganz und Vielschichtigkeit, mit einem ausgewogenen Säureniveau, weichen Tanninen und einem schönen langen Abgang. Wir haben den Cuvée zu einem Rindsentrecôte mit Gemüse vom Blech gegessen. Er würde sich wahrscheinlich auch als guter Begleiter zu anderen Fleischgerichten oder Tapas eignen.

    Daniel, Der Wissenschaftler:

    Ein typischer Rioja

    Was man von einem Rioja erwartet - etwas urchig, leicht modrig, Holz, starke Tannine. Ich habe den 2009er probiert und der sollte getrunken werden. Der 2010er macht es wahrscheinlich noch ein oder zwei Jahre. Für Liebhaber von kantigen Weinen, eher altmodisch. Guter Essensbegleiter. In der Nase Brombeeren, im Mund sehr füllig, gut integriert, es stechen keine Aromen hervor. Alles in allem eine solide Arbeit, aber sicher kein Schnäppchen.
    Weintester
    Domaine de Pignan Blanc Châteauneuf-du-Pape 2017
    1l CHF 32,67
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    Daniel, Der Wissenschaftler:

    Ausserordentlich flauschig

    Wunderbarer Wein für alle die neben den ausgetretenen Pfaden wandeln wollen. Wie bei einem klassischen roten Chateauneuf haben wir es mit einen recht wilden Mix aus verschiedenen Traubensorten zu tun - von den meisten habe ich noch nie gehört. Das Ergebnis ist ein ungemein vielschichtiger Wein, sehr dicht und fruchtig, aber ohne zuviel Säure. Unsere Katze trägt den Beinamen "Flauschmonster" und auf den Domaine de Pignan passt das ausgezeichnet.
    Weintester
    Quinta de Aves Sauvignon Blanc Moscat 2018
    1l CHF 14,67
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    Silvan, Der Gastfreundliche:

    Frisch und fruchtig

    Dezenter, frischer Weisswein, recht fruchtig (tropisch), mit wenig Säure.
    In der Nase feiner, nicht aufdringlicher Geschmack

    Peter, Der Begeisterte:

    Ein unkomplizierter Weisser aus Spanien

    In der Nase grüner Apfel, Quitte und ein Hauch von exotischen Gewürzen. Im Gaumen eine ausgewogene frische Säure, fruchtig mit einem ansprechenden Abgang. Für mich hat der Sauvignan blanc klar die Oberhand, der Einfluss des Moscato war für mich nicht zu identifizieren. Vielleicht liegt dies daran, dass ich kein grosser Weissweintrinker bin.

    Getrunken haben wir ihn zu Crevetten, roten Linsen und Curry-Zuccetti. In der Regel stellt man sich die Frage: welcher Wein passt zum vorgesehenen Essen. Hier habe ich mal umgekehrt mir die Frage gestellt: welches Essen passt zum Quinta de Aves? Ich habe mich dann für Crevetten entschieden. Hätte sicherlich auch zu Spargel (v.a. grünem) gepasst. Allerdings ist jetzt nicht Spargelsaison.

    Wer den Ansatz "welches Essen passt zum Wein" vertiefen möchte, dem sei das Buch von Bettina Matthaei und Dagmar Ehrlich " Rezepte für mehr Weingenuss" empfohlen. Dort findet man interessante Tips von passenden Snacks und Apèrohäppchen zum ausgewählten Wein.
    Weintester
    Balteo Di Orione Sangiovese Merlot Cabernet S. IGT 2018
    1l CHF 22,00
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    Daniel, Der Wissenschaftler:

    Funktioniert für alle, die schwere und fruchtige Weine mögen

    Vorab: es ist mein Fehler - ich wollte einen sanften Sangiovese/Merlot und habe schlicht die Herkunft nicht angeschaut. Aus Umbrien kommen keine leichten Weine, selber schuld. Der Balteo ist eine Bombe - modern gemacht, viel Frucht, satte Aromen - speziell die Kirsche sticht hervor. Der Wein hätte also das Potential zu etwas Grossem, aber es fehlt etwas an Struktur: die Tannine sind nicht da. Aber wer gehaltvolle, süsse Weine mag, ist hier an der richtigen Stelle.
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    Rocche dei Manzoni Quatr Nas Langhe 2012
    1l CHF 62,00
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    Daniel, Der Wissenschaftler:

    Nebbiolo?? Nebbiolo!

    Oho, hier kommt ein guter Wein! Ich mache sonst eher einen Bogen um Nebbiolo, zu kantig, zu schwer. Aber der Quatr Nas ist wunderbar leicht, fruchtig und im Mund ungemein aromatisch. Kann einfach so getrunken werden, ist aber auch ein guter Begleiter zu etwas Leichtem. Ich würde folgendes vorschlagen:

    - ein Kaninchen, in Stücken - von allen Seiten anbraten
    - mit einem Glas Weisswein ablöschen, 1/2 EL Bouillon dazu, 5-6 Pfefferkörner, ein Lorbeerblatt, eine Gewürznelke
    - ab in den Ofen bei 150°C, eine Stunde
    - eine Zitrone: Schale abraffeln, dann würfeln (oder noch besser; eine halbe eingelegte Zitrone und eine halbe frische Zitrone), Abrieb und Zitrone dazugeben
    - eine Zehe Knoblauch dazupressen
    - nochmals 15 min in den Ofen stellen
    - dazu ein Saffran-Risotto
    Weintester
    Bodegas Arzuaga Navarro Reserva 2015
    1l CHF 59,33
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    Stefan , Der Sportliche:

    Herrlicher Ribero del Duero...

    Die Erwartungen an diesen Wein haben sich definitiv erfüllt.
    Die Aromen in der Nase sind Wahnsinn und sehr intensiv und mir sind direkt Basler Leckerli in den Sinn gekommen, oder anders beschrieben, Rumtopf und Weihnachtsgewürze mit schwarze Beeren und auch etwas Anis.
    In langen Abgang bestätigt sich diese Aromen und es mischen sie auch noch Paprika Gewürznelken und Schwarztee dazu.
    Herrlicher und körperreicher Wein mit feinen gut eingebundenen Tanninen.
    Weintester
    Leonardo da Vinci Sangiovese San Zio 2017
    1l CHF 22,00
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    Daniel, Der Wissenschaftler:

    Wie der Engel auf dem Etikett...

    Ha! Ich habs gewusst, als ich den San Zio ausgesucht habe - das wird ein Hammerwein! Da stimmt alles, der Sangiovese ist schön beerlig und voll und hat einen Hauch von Tabak. Keiner dieser modernen Toskana-Bomber, sondern ein Wein mit viel Körper und Frucht, aber alles gut balanciert. Passt eigentlich zu allem - kann man aber auch einfach so geniessen. Ich halte eigentlich nichts von Bewertungen und Preisen, aber in diesem Fall sind die 96 Punkte von Luca Maroni (wer auch immer) verdient. Wird ein Hauswein.
    Weintester
    San Roman 2015
    1l CHF 43,33
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    Pierre, Der Entdecker:

    Ein Tempranillo zum geniessen!

    Bei diesem guten Tropfen aus dem Duero-Tal schimmert einem ein undurchdringliches rubinrot, violett entgegen. In der Nase entfaltet sich ein harmonisches Bouquet von schwarzen Früchten (u.a. Brombeeren, Kirschen, Pflaumen), leicht erdig und einer Note von Gewürzen und Lakritz. Im Gaumen entfaltet sich dann seine intensive Aromenvielfalt, mit einer erfrischenden, ausgewogenen Säure und kräftigen, runden Tanninen zu einem harmonischen, vollmundigen und einem schönen langen Abgang. Wir haben den Spanier zu einem gut gewürzten Schweinsfilet gegessen. Er würde sich wahrscheinlich auch als guter Begleiter zu rotem Fleisch oder Grillgerichten eignen.
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    Farnese Vini Edizione Cinque Autoctoni No. 18 (2016)
    1l CHF 30,67
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    marcel, Der Bodenständige:

    Ein Roter der dich aus den Socken haut...

    Im Glas eine tiefrote, wunderschöne satte Farbe, sehr beruhigend... bereits in der Nase wird klar: wow, der Wein im Glas haut dich um... sehr intensiv und starker Geschmack, sehr parfümiert. Im Gaumen ist er sehr dominant, stark, schmeckt viel stärker als er mit 14% erscheint. Auch im Abgang ist er noch sehr präsent und hat einen starken Geschmack.
    Gesamteindruck: Einfach eine Bombe, voll, stark parfümiert und blumig/beerig für einen Rotwein, fast zu dominant, um mit Essen zu kombinieren, für mich zu künstlich und blumig für einen Rotwein, aber perfekt für jemanden der einen gewaltigen parfümierten Wein gerne hat.
    Getrunken zu: Thunfisch mit Tomatensause a la Siciliana (Oliven, Kapern, Zwiebeln). Ehrlich gesagt, ist der Wein so stark parfümiert, dass ich ihn mir nur mit leichter Pasta vorstellen kann, Antipasti, oder Käse (aber nicht starker Schimmel etc.). Ideal einfach nur für sich selber... er hat so viel Eigengeschmack, dass nicht viel daneben bestehen mag...
    Wir hatten den Wein mit dem Thunfisch versucht ... der Wein war jedoch so stark, dass er zu dominant war für geschmackvolles mediterranes Essen, wir haben ihn auf die Seite gestellt und im Nachgang, nach dem Essen, alleine getrunken.
    Weintester
    Bodegas Muga Blanco Barrica Rioja 2018
    1l CHF 20,00
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    Eveline , Die Neugierige:

    Ein Wein, der Sommergefühle aufkommen lässt

    Seine schönen goldfarbenen Reflexe machten schon mal Lust auf die Probe. Und der Duft nach frischen Blüten und Blumen lassen ein wahres Sommergefühl aufkommen.
    Säure und Süsse zugleich, sehr frisch am Gaumen – super für einen Apéro!
    Weintester
    Château D'Esclans Whispering Angel 2018
    1l CHF 32,00
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    Jeroen, The amateur connoisseur:

    I definitely want to try this wine again!

    I tasted this wine on one of the first nice warm evenings following a day of paragliding in the beautiful Alps. First reaction “WoW” that is nice!! Second reaction: This is a great wine!
    I don’t typically drink rosé but as I am keen to try new wines and based on some earlier reading of reviews could be a winner. It definitely is!
    Perhaps it is because although it is a rosé it was a very light colour rosé definitely on the white side of the colour spectrum but it still has a subtle red hint to it.

    Philipp, Der Engagierte:

    Einfach ein wunderbar unprätentiöser Wein, der viel mehr zu bieten hat, als er so bescheiden von sich gibt

    Es ist ein unsaisonal warmer Apriltag, an dem sich der Hirzel auf der Motorradtour wie St. Paul de Vence anfühlt und der Zürichsee das Mittelmeer sein könnte. Dieser Abend schreit nach einem mediterranen Ausklang. Nach einem Besuch beim Fischhändler meines Vertrauens schneide ich die Dorade Royal seitlich auf, bereite eine Marinade aus Rosmarin, sizilianischer Zitronenschale, Olivenöl, Fleur du Sel und viel Knoblauch vor, reibe sie in den Fisch ein und lege die Fische auf den Grill. Während mein Essen langsam fertig wird, möchte ich den Ausblick auf den See geniessen und komme zum Schluss, dass ein Weisswein zu leicht oder zu ernst ist. Daher geht mein Griff klar zu meinem Lieblingsrosé, dem Whispering Angel von Chateau d’Esclans. Während die Düfte von Knoblauch, frischem Fisch und Zitrone in meine Nase steigen und die Sonne über den Greifensee untergeht, taucht meine Nase tief in mein Weinglas; Noten von frischen Erdbeeren mit einem Hauch von Pfirsich verführen mich. Am Gaumen kommen die Fruchtnoten anfangs einladen daher, um mit äusserst subtilen Noten von Meersalz und einem Hauch Provenzalischen Kräutern zu verschmelzen. Die anfängliche Spritzigkeit vermischt sich mit unerwarteter Tiefe und Substanz, um einem länglichen Finisch den Weg zu Weisen. Zum Essen passt der Wein genau so perfekt wie die Chançons von Yves Montand; unendlich geschmeidiger als jede Zitrone verleiht der Wein dem Fisch Frische. Er überlässt der Dorade die Show, untermalt sie dennoch gleichwohl mit Tiefe und lädt zu mehr Fisch, Wein und Haricot de Mer ein. Einfach ein wunderbar unprätentiöser Wein, der viel mehr zu bieten hat, als er so bescheiden von sich gibt; der perfekte Speisebeleiter, Apéro oder selbst Freund zum Nachdenken beim Sonnenuntergang. So viel Tiefe kann Leichtigkeit haben!
    Weintester
    Fattoria dei Barbi Brunello di Montalcino 2014
    1l CHF 45,33
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    34.00
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    Stefan , Der Sportliche:

    Brunello wie wie aus dem Bilderbuch.

    Diesen Wein habe ich zusammen mit meiner Wyrundi degustiert und zu diesem Urteil sind wir gekommen. Die Runde wusste nicht, was es war, also eine Blindverkostung.

    Im Auge zeigt er sich in einem klar glänzenden Granatrot mit leicht ziegelfarbigen Reflexen. Eine ausreichend fruchtige Nase von eingemachten Zwetschgen mit herrlichen Röstaromen von Mocca und Vanille. Im Gaumen zeigt er sich samtig rund mit einer frischen Säure und leichten, gut harmonierenden Tanninen. Es zeigen sich wiederum rauchige Röstaromen und etwas Bitterschokolade sowie auch etwas Birne. Schön auch, dass die Aromen wundervoll lang anhaltend sind.

    Tipp... unbedingt etwas Luft und Zeit geben, es lohnt sich.

    Peter, Der Begeisterte:

    Ein Sangiovese wie ich ihn liebe

    In der Nase begegnet einem ein tolles, harmonisches Bouquet von roten und schwarzen Beeren, etwas Vanille und Gewürznoten. Im Gaumen geschmeidig mit einem mittleren Fruchtkörper und einer angenehmen Restsäure. Trotz seinem Alkoholgehalt von 14.5% ist er eher mittelschwer, sodass sich das letzte Glas nach dem Essen geniessen lässt. Er hinterlässt einen langen, angenehmen Abgang.

    Wichtig scheint mir, dem Brunello etwas Zeit zu lassen, das heisst, ihn etwa 2 Stunden vorher zu öffnen. Man kann ihn sicher auch noch zwei, drei Jahre im Keller liegen lassen, bietet aber heute schon einen Trinkgenuss.

    Getrunken haben wir den Brunello zu einem Hohrückensteak mit Morchelsauce. Dazu passen würde aber auch Lamm oder ein anderes kräftiges rotes Fleischstück.

    Simon, Der Geniesser:

    Ein hervorragender und eleganter Brunello

    Ein Wein mit einem tiefen Rot im Glas. Dieser exzellente Sangiovese hat Aromen nach reifen Pflaumen und Beeren. Im Gaumen ist er mild und man bemerkt nochmals die Beeren, Kirsche und Pflaumen-Mischung. Ein super schöner Rotwein mit Biss und schönem Bouquet. So ein fantastischer Brunello braucht ein kräftiges Stück Fleisch, um den Wein zu unterstützen wie zum Beispiel Rind oder gegrillte Lamm-Koteletts.

    Pierre, Der Entdecker:

    Ein wahrhaftig schöner Begleiter zu einem guten Essen!

    Der Brunello strahlt einem mit einem satten rubin-kirschrot entgegen. In der Nase entfaltet sich ein harmonisches Bouquet von schwarzen und roten Beeren (u. a. Kirschen) und leichte Noten von Gewürzen und Vanille. Im Gaumen entfaltet sich dann seine intensive Aromenvielfalt, die leichte Säure und die Tannine zu einem harmonischen, andauernden Bouquet. Wir haben den Italiener zu einem Bisteca alla Ticinese mit Safranrisotto und Peperonata gegessen. Er würde sich wahrscheinlich auch gut als Begleiter zu Grill-, Schmorgerichten oder Wild passen.
    Weintester
    Montes Kaiken Ultra Malbec 2017
    1l CHF 26,67
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    20.00
    22,00
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    Stefan , Der Sportliche:

    Ein Power Malbec, der es in sich hat

    Mmmmh... ich liebe es, wenn das Erste, was man riecht, feine Röstaromen sind.
    Feine Vanille, Karamell und Mokka, gesellen sich mit fruchtigen Aromen wie Brombeeren und Heidelbeeren dazu.
    Dem Auge zeige er sich mit einem dunklen und klaren Purpurrot.
    Im Mund kommt eine leichte Süsse auf, aber er ist deswegen nicht lieblich, sondern trocken, gepaart mit leicht austrocknenden Gerbstoffen.
    Der vollmundige Körper und der lange Abgang, der wiederum entzückt mit den wunderschönen Noten von Karamell und dunkler Schokolade.
    Ein Wein, der perfekte zu rosa gebratenem Fleisch passt.
    Weintester
    Tempranillo Mariposa Roja 2017
    1l CHF 16,67
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    12.50
    15,00
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    Silvan, Der Gastfreundliche:

    Temperamentvoller Rioja

    Intensiver Geschmack in der Nase, weich im Mund, leicht säuerlicher Abgang, temperamentvoll.
    Im Gaumen hebt sich ein Pflaumengeschmack hervor.
    Wir haben den Monastrell zu einer Käseplatte getrunken. Passt sehr gut, vor allem zu kräftigem Käse.
    Eine gute Wahl, empfehlenswert.
    Weintester
    Domaine Lafage Miraflors Rosé 12+1 Degu-Paket
    1l CHF 16,67
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    175.00
    CHF

    Simon, Der Geniesser:

    Ein schöner und frischer aber sehr komplexer Rosé

    Ein wunderbare Flasche - macht richtig Lust an einem schönen Sommertag diesen leckeren Wein der Domaine Lafage zu geniessen. Der Wein leuchtet mit einer schönen, rosaschimmernden Farbe im Glas. Ein feiner Rosenduft, im Abgang von feinen Fruchtaromen geprägt - weich und elegant im Abgang. Dieser Wein passt perfekt zu einem leichten Sommerabend-Menü mit Fisch und Meeresfrüchten.

    Simon, Der Geniesser:

    Ein schöner, runder Amarone della Valpolicella aus dem schönen Veneto

    Ein Amarone della Valpolicella - schöne Granatrote Farbe - fruchtig und ausgewogen. Typische Noten von dunklen roten Früchten, intensives Beerenbouquet sowie Dörfrüchten, Kompott, Feigen, Nelken und Zimt. Tannine, Säure und Alkohol harmonisieren - mit langem und angenehmen Abgang etwas süsslich.
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